Mordfall Leonie: Dritter Verdächtiger in Wien festgenommen
Neuigkeit im Mordfall Leonie: Laut Medienberichten hat die Polizei einen weiteren Tatverdächtigen festgenommen. Auch bei ihm soll es sich um einen Asylwerber handeln.
Neuigkeit im Mordfall Leonie: Laut Medienberichten hat die Polizei einen weiteren Tatverdächtigen festgenommen. Auch bei ihm soll es sich um einen Asylwerber handeln.
Diese Maßnahme begründete Bürgermeister Michael Ludwig damit, dass die regelmäßigen Schultests in den Ferien wegfallen.
Nach dem mutmaßlichen Mord an einem 13-jährigen Mädchen wurden zwei Afghanen festgenommen. Ein ORF-Journalist bezeichnete die Tatverdächtigen als „traumatisiert“ und wollte von Innenminister Nehammer wissen, ob man sich in Österreich „genügend um junge Afghanen kümmert“.
Erst kürzlich protestierte eine Aktivistengruppe bei der Wiener Regenbogenparade. „#no_pridemonth“, lautete die Botschaft. Nun möchte auch die Freiheitliche Jugend Wien ein Zeichen setzen.
Am Landesjugendtag der Freiheitlichen Jugend Wien wurde der neue Landesjugendobmann gewählt. In seiner Ansprache plädierte Weinzierl für eine wehrhafte und selbstbewusste Jugend.
Mit einem Transparent und Flugblättern protestierten drei Aktivisten gegen die Wiener „Pride Parade“. Der Wiener Bürgermeister Ludwig verurteilt die Aktion.
Am morgigen Samstag findet in Wien zum zehnten Mal der alljährliche „Marsch für die Familie“ statt. Treffpunkt ist um 14 Uhr am Stephansplatz. Dort werden einige Reden gehalten, danach ist wie bereits letztes Jahr ein Marsch zum Ballhausplatz geplant, wo eine Schlusskundgebung stattfinden soll.
Am Donnerstag hat Vizebürgermeister Christoph Wiederkehr (NEOS) in einem Kindergarten in Wien-Floridsdorf die Info-Box „Regenbogenfamilien“ vorgestellt. Diese soll die rund 350 Kindergärten der Stadt „regebogenfamilienfit“ machen.
In der neuen Wochenrubik „Frisch geklebt“ zeigt die TAGESSTIMME diesmal das verbotene Abzeichen der PKK:
Lockere Corona-Maßnahmen führen auch in Wien zu Ausschreitungen: Die Polizei – schon bei den Corona-Demos recht unrühmlich aufgefallen – geht im Wiener Ressel-Park gegen feierwillige Jugendliche vor.