Koalitionsverhandlungen: Regierung soll bis Mitte Jänner stehen
Sebastian Kurz (ÖVP) und Werner Kogler (Grüne) gehen beide davon aus, dass die Regierung bis Mitte Jänner stehen wird.
Sebastian Kurz (ÖVP) und Werner Kogler (Grüne) gehen beide davon aus, dass die Regierung bis Mitte Jänner stehen wird.
Wenn heute Klima- und Umweltdemonstrationen einen verantwortlicheren Umgang mit unseren Naturräumen und Ressourcen fordern, ist dies vollkommen richtig. In Wirklichkeit müssten wir uns aber in vielen Fällen für eine alltagsökologische Anleitung einfach auf alte Werte besinnen.
Heimatschutz bedeutet auch Umweltschutz. Das wussten große konservative Denker, beispielsweise aus der Lebensreformbewegung, lange bevor es die Grünen gab. Kritik an der modernen Technik-, Fortschritts- und Wachstumshybris, die die Natur zerstört, ist Kernstück konservativen Denkens seit 200 Jahren. Die Wurzeln der Ökologie liegen rechts.
So will er etwa die Unabhängigkeit von fossilen Energieträgern vorantreiben und die Mehrwertsteuer auf Strom aus erneuerbaren Primärenergieträgern senken.
Im Interview mit der Tagesstimme spricht der AfD-Sprecher und EU-Abgeordnete Dr. Jörg Meuthen über die vergangene Europawahl, Ökologie- und Klimafragen sowie die Mentalitätsunterschiede zwischen Ost und West.
Wer heute über Umweltschutz nachdenkt, hält es für ein genuin linkes Thema. In Wirklichkeit stammt dieses aber ursprünglich aus konservativ-patriotischem Schoß – und es wäre allmählich an der Zeit, es sich zurückzuholen.
Der deutsche Politikwissenschaftler Benedikt Kaiser analysiert im Interview mit der Tagesstimme die vergangene EU-Wahl und erklärt, was die AfD seiner Ansicht nach aus dem Ergebnis lernen sollte, warum das Umweltthema wichtig ist und was den europäischen Rechtsparteien bereits seit Jahren fehlt.
Der Vorsitzende der Veganen Gesellschaft Deutschland fordert aktuell das Ende der Massentierhaltung, weil diese als der schlimmste Feinstaubsünder gelte.
Eine geplante Gesetzesänderung mit neuen Richtlinien für Nichtregierungsorganisationen (NGOs) im Hinblick auf Umweltverträglichkeitsprüfungen (UVP) sorgt seit Donnerstag für hohe Wellen in Politik und Gesellschaft.
Die Nutzung von Windkraft ist Teil der deutschen Energiewende. Daraus ergibt sich folglich die Frage nach den geeigneten Standorten für Windräder. Waldflächen rücken dabei immer mehr in den Fokus.