Nach Wahlsieg: Trump plant Massenabschiebungen ab Tag 1
Donald Trump wird nach seinem Wahlsieg Anfang nächsten Jahres wieder ins Weiße Haus einziehen. Gleich am ersten Tag will er massenhaft illegale Migranten abschieben.
Donald Trump wird nach seinem Wahlsieg Anfang nächsten Jahres wieder ins Weiße Haus einziehen. Gleich am ersten Tag will er massenhaft illegale Migranten abschieben.
Die Verhandlungen über die „Brombeer-Koalition“ in Sachsen sind gescheitert. Differenzen in der Friedens- und Migrationspolitik führten zum Abbruch. Die CDU steht vor einer schwierigen Regierungsbildung und hat nun vier Optionen.
Berichte über nordkoreanische Soldaten, die in Russland für einen möglichen Einsatz in der Ukraine trainieren, sorgen für Unruhe. Die Sicherheitslage in Europa wird zunehmend prekär. Russland will die Machtverhältnisse in Europa verschieben, die USA sind nicht mehr bereit, die Führungsrolle in ihrem Stellvertreterkrieg gegen Russland auf europäischem Boden zu übernehmen. Eine Analyse von Seyed Alireza Mousavi.
Der Politikwissenschaftler Gerhard Mangott überlegt, sich aus X zurückzuziehen. Grund dafür sind Diffamierungen durch verschiedene Gruppen, die ihn stark belasten.
Peter Neumann warnt davor, dass dschihadistische Kämpfer aus Zentralasien als Flüchtlinge über die Ukraine nach Deutschland gelangt sein könnten und damit eine neue Bedrohung darstellen. Ein Blick auf frühere Anschläge zeigt, dass die Täter meist auf anderen Wegen nach Deutschland gekommen sind.
In Hessen sorgt die Anwesenheit von fast 19.000 wehrfähigen ukrainischen Männern für Diskussionen, da sie nach ukrainischem Recht ihr Land nicht verlassen hätten dürfen. Die Landesregierung betont die Integration dieser Männer in den Arbeitsmarkt, während die AfD die Rückkehrpflicht fordert.
Anfang Juni finden die Wahlen zum Europäischen Parlament statt. Für die FPÖ geht Harald Vilimsky als Spitzenkandidat ins Rennen. FREILICH sprach mit ihm in Straßburg über die Entwicklung der EU in den letzten zehn Jahren, seine Vision von Europa und das Thema Neutralität.
Die deutsche Journalistin und ehemalige Fernsehmoderatorin Petra Gerster hat mit einer Äußerung über einen möglichen Sieg Russlands im Ukrainekrieg viel Kritik auf sich gezogen.
Die Ukraine ist offenbar nur noch wenige Wochen davon entfernt, von den USA keine finanzielle Unterstützung mehr zu erhalten. Hintergrund ist ein Gesetzesstreit über die weitere Finanzierung des Krieges in der Ukraine.
Das kremlnahe Satirikerduo Wowan und Lexus ist bekannt dafür, politische Prominente vorzuführen. Jüngstes Opfer ist die italienische Ministerpräsidentin. Sie sprach mit Blick auf die Ukraine von einer „großen Müdigkeit auf allen Seiten“.