Ukraine-Konflikt: FPÖ pocht auf österreichische Neutralität
Österreich solle sich im Ukraine-Konflikt als Vermittler anbieten und einen „gleichwertigen Abstand zwischen Washington und Moskau leben“, fordert FPÖ-Wehrsprecher Reinhard Bösch.
Österreich solle sich im Ukraine-Konflikt als Vermittler anbieten und einen „gleichwertigen Abstand zwischen Washington und Moskau leben“, fordert FPÖ-Wehrsprecher Reinhard Bösch.
Es ist ein Dekret, mit dem der russische Präsident Wladimir Putin die Anerkennung der beiden „Volksrepubliken“ im Osten der Ukraine verkündet hat. Gleichzeitig werden auch russische „Friedenstruppen“ entsandt. Hier sind die beiden Dekrete dokumentiert:
Simon Veblen mit einem Stimmungsbild aus dem Osten der Ukraine.
Wie Korruption und Misswirtschaft ein Volk lahmlegen. Ein Bericht über die Lage im Osten der Ukraine.
Phantasmagorien an Tiber und Etsch über die „Volksrepubliken“ Donezk und Lugansk.
Erst diese Woche hat Kiew das Kriegsrecht erlassen, das auf insgesamt 30 Tage beschränkt ist. Nun folgt aufgrund der anhaltenden Spannungen die nächste Maßnahme.
Russlands Präsident Wladimir Putin empfängt heute Bundeskanzler Sebastian Kurz (ÖVP) im Kreml. In den Gesprächen werden die zwischenstaatlichen Beziehungen, das Verhältnis zwischen EU und Russland, die Ukraine und Syrien behandelt werden.
Sollte ein UN-Friedenseinsatz in der Ukraine zustande kommen, könnten bald auch Bundeswehrsoldaten in das osteuropäische Land geschickt werden. Dies erklärte der Wehrbeauftrage des Bundestages, Hans-Peter Bartels, gegenüber dem RedaktionsNetzwerk Deutschland (RND).