Russische Truppen in Charkiw eingedrungen
Am vierten Tag des Krieges in der Ukraine haben sich die Kämpfe fortgesetzt. Das russische Militär ist mittlerweile in der Millionenstadt Charkiw.
Am vierten Tag des Krieges in der Ukraine haben sich die Kämpfe fortgesetzt. Das russische Militär ist mittlerweile in der Millionenstadt Charkiw.
Wie der Kreml am Samstag mitteilte, soll die Ukraine Friedensverhandlungen abgebrochen haben. Ein Berater des ukrainischen Präsidenten Selenski dementiert entsprechende Vorwürfe.
Das ukrainische Verteidigungsministerium meldete am Freitag Gefechte in der Hauptstadt Kiew.
Der Inspekteur des Heeres Alfons Mais hat sich anlässlich des russischen Angriffs auf die Ukraine drastisch zum Zustand der deutschen Bundeswehr geäußert: Die Bundeswehr stehe „mehr oder weniger blank da“, kritisiert er in einem Beitrag auf der Plattform „Linkedin“. Die TAGESSTIMME dokumentiert die gesamte Aussage im Wortlaut:
„Österreichs uneingeschränkte Solidarität gilt der Ukraine“, betont Bundeskanzler Nehammer.
Vor mehreren Stunden hat die russische Militäroffensive in der Ukraine begonnen.
Nachdem Russland die Volksrepubliken Donezk und Luhansk als unabhängige Staaten anerkannt hat, kündigen nicht nur die USA, sondern auch die EU Sanktionen an.
Der grüne EU-Sprecher Michel Reimon fordert die sofortige und endgültige Absage des Pipeline-Projekts Nord Stream 2.
Österreich solle sich im Ukraine-Konflikt als Vermittler anbieten und einen „gleichwertigen Abstand zwischen Washington und Moskau leben“, fordert FPÖ-Wehrsprecher Reinhard Bösch.
Es ist ein Dekret, mit dem der russische Präsident Wladimir Putin die Anerkennung der beiden „Volksrepubliken“ im Osten der Ukraine verkündet hat. Gleichzeitig werden auch russische „Friedenstruppen“ entsandt. Hier sind die beiden Dekrete dokumentiert: