Ex-Kanzler Kurz wird Beirat in Nahost-Institut von Jared Kushner
Ex-Bundeskanzler Sebastian Kurz wurde zum einigen europäischen Vertreter im Beirat des Abraham Accords Peace Institutes ernannt.
Ex-Bundeskanzler Sebastian Kurz wurde zum einigen europäischen Vertreter im Beirat des Abraham Accords Peace Institutes ernannt.
Nach langem Hin und Her will Elon Musk den Online-Dienst Twitter nun doch wie ursprünglich geplant übernehmen. Bei den Richtlinien für die dauerhafte Sperrung von Nutzern soll es aber Anpassungen geben.
Der ehemalige US-Präsident Donald Trump spricht von „politischer Verfolgung“. Kritik an der Razzia kam auch von Gouverneur Ron DeSantis.
2018 führte Nils Wegner ein viereinhalbstündiges Interview mit Richard Spencer. Dabei sprach Wegner mit dem amerikanischen „Alt-Right“-Aktivisten über Politik, Kultur und eine alternative Rechte. Im vergangenen November ist das Interview als Gesprächsband erschienen.
Der ehemalige US-Präsident Donald Trump wurde auf mehreren großen Plattformen gesperrt. Damit wurden ihm wichtige Kommunikatiosnkanäle genommen. Nun hat er seine eigene Website.
Für viele Bürger dürfte die grundsätzliche Stoßrichtung der jüngsten „Project Veritas“-Enthüllung vor allem das bestätigen, was sie längst ahnten. Neu ist allerdings die Offenheit, mit der ein hochrangiger Mitarbeiter eines wichtigen Nachrichtensenders über die Meinungsmache seiner Station spricht.
Donald Trump will keine eigene Partei gründen. Eine erneute Kandidatur schloss der Ex-Präsident hingegen nicht aus.
Das bekannte TIME-Magazin publizierte in der Vorwoche einen vielbeachteten Artikel, der tief blicken lässt. Dies wird bereits im Titel klar – übersetzt: „Die geheime, lagerübergreifende ‚Schattenkampagne‘, welche die 2020er-Wahl rettete“. Darin plaudert die Journalistin aus dem Nähkästchen über die Tricks aus der Mottenkiste der Etablierten, um den ‚Betriebsunfall‘ Trump wieder loszuwerden.
Der Verwaltungsrat soll den bisheringen Chef des Onlinenetzwerkes rausgeworfen haben.
Der Historiker und Publizist Nils Wegner geht mit dem ehemaligen US-Präsidenten Donald Trump hart ins Gericht. Seine zentralen Wahlversprechen habe Trump nicht eingehalten, betont Wegner. Außerdem spricht er im ausführlichen Tagesstimme-Interview über Trumps Nachfolger Joe Biden, den „Sturm aufs Kapitol“, politischen Messianismus und das rechte Lager abseits der Republikaner.