Thüringen: Höcke kandidiert bei Ministerpräsidentenwahl
Mit einem neuerlichen Schachzug lässt der Landeschef der Thüringer AfD, Björn Höcke, aufhorchen. Er will sich am Mittwoch bei der Kür des neuen Ministerpräsidenten zur Wahl stellen.
Mit einem neuerlichen Schachzug lässt der Landeschef der Thüringer AfD, Björn Höcke, aufhorchen. Er will sich am Mittwoch bei der Kür des neuen Ministerpräsidenten zur Wahl stellen.
Thüringens AfD-Landeschef Björn Höcke hat sich im Interview mit dem Deutschland-Kurier zur Ministerpräsidentenwahl in Thüringen geäußert.
Auf Bundesebene gab bereits CDU-Chefin Annegret Kramp-Karrenbauer ihren geplanten Rückzug bekannt, nun folgt auch der Thüringer Landesvorsitzende Mike Mohring.
Nach dem vermeintlichen Eklat um die Wahl des Ministerpräsidenten in Thüringen hat sich nun der FDP-Chef entschuldigt.
Die Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) unterstellte der patriotischen Alternative für Deutschland (AfD), die Demokratie zerstören zu wollen.
Er hat es wieder geschafft: Der patriotische YouTuber Klemens Kilic hat mit Susanne Hennig-Wellsow (Die Linke) die nächste Spitzenpolitikerin hereingelegt.
Im zweiten Teil dieser Recherche-Reihe werden weitere Vorwürfe, die der linke Soziologe Andreas Kemper an den AfD-Politiker Björn Höcke richtet, analysiert. Diesmal lautet die Fragestellung, ob Höcke tatsächlich – wie von Kemper behauptet – einen „völkischen Machiavellismus“ vertritt.
Auch weiterhin sorgt die Ministerpräsidentenwahl Thüringens für innerparteiliche Streitigkeiten in der Union.
Am Freitagmorgen hat der Thüringer CDU-Chef Mike Mohring zugestimmt, den Fraktionsvorsitz zu räumen, nachdem er zusehends den Rückhalt seiner Mandatare verlor.
Die Wahl Kemmerichs zum Ministerpräsidenten Thüringens schlägt auch weiterhin hohe Wellen in der Bundesrepublik.