„Gute Heimreise“: FPÖ will Syrer nach Sturz Assads nach Hause schicken
Tausende Syrer haben in Wien den Sturz von Baschar al-Assad gefeiert. Die FPÖ fordert angesichts der neuen Lage die Rückkehr der Demonstranten in ihre Heimat.
Tausende Syrer haben in Wien den Sturz von Baschar al-Assad gefeiert. Die FPÖ fordert angesichts der neuen Lage die Rückkehr der Demonstranten in ihre Heimat.
Rund 1.000 Exil-Syrer haben am Samstag in Dortmund gegen Präsident Assad und für den Schutz der Zivilbevölkerung in Syrien demonstriert. Islamistische Kämpfer haben derweil die Stadt Damaskus unter ihre Kontrolle gebracht.
Islamistische Kämpfer haben am Samstagabend die syrische Hauptstadt Damaskus eingenommen. Präsident Assad soll geflohen sein.
Experten warnen: Die jüngste Eskalation in Syrien könnte eine neue Flüchtlingswelle von 1,5 Millionen Menschen auslösen.
In Sachsen leben derzeit 1.421 ausländische Intensivstraftäter, von denen nur ein kleiner Teil inhaftiert ist. Die AfD fordert nun schärfere Maßnahmen und internationale Abkommen, um Abschiebungen zu erleichtern.
Die dschihadistische Gruppierung Hayat Tahrir al-Sham (HTS) präsentiert sich in Syrien zunehmend als „staatliche“ Instanz und überrascht in jüngster Zeit mit einer positiven Haltung zu „Diversität“.
Während die Dschihadistengruppe HTS in Syrien vorrückt, feiern tausende Syrer in Düsseldorf ihre Erfolge – eine Provokation, die bei Beobachtern Besorgnis auslöst.
Vor dem Hintergrund der aktuellen Ereignisse in Syrien beleuchtet die FPÖ-EU-Abgeordnete Petra Steger die Rolle der Türkei in Syrien und im Libanon. Dabei geht sie auch auf die mögliche Gefahr einer neuen Flüchtlingswelle für Europa ein.
Für den Theologen Thomas Söding ist Migration nicht nur eine Herausforderung, sondern auch eine Chance, wie schon die Weihnachtsgeschichte zeige.
Italien verzeichnet einen Rückgang der Migrantenankünfte. Die meisten stammen aus Bangladesch, Syrien, Tunesien und Ägypten. Ein Abkommen mit Albanien soll die irreguläre Migration weiter eindämmen.