Rückkehrwelle: Syrer verlassen in Scharen die Türkei in Richtung Heimat
Viele Syrer kehren aus der Türkei in ihre Heimat zurück, doch die unsichere Lage in Syrien wirft Fragen auf. Experten sehen in der Rückkehrwelle keinen dauerhaften Trend.
Viele Syrer kehren aus der Türkei in ihre Heimat zurück, doch die unsichere Lage in Syrien wirft Fragen auf. Experten sehen in der Rückkehrwelle keinen dauerhaften Trend.
Einen Tag nach dem politischen Umsturz in Syrien hat Karl Nehammer Innenminister Karner beauftragt, alle Asylanträge von Syrern auszusetzen und bestehende Schutzstatus zu überprüfen. Auch der Familiennachzug wird gestoppt.
Politiker und Migrationsrechtler fordern eine sofortige Aussetzung der Asylverfahren für Syrer, bis die Lage in ihrem Heimatland geklärt ist. Das BAMF hat nun reagiert.
Seit Anfang des Jahres sind mehr als 26.000 Migranten nach Kroatien eingereist, aber nur wenige haben einen Asylantrag gestellt. Wohin die anderen Migranten gegangen sind, ist nicht bekannt.
Die Demonstrationen nach dem Sturz von Baschar al-Assad haben in europäischen Städten zu einem massiven Verkehrschaos geführt.
Tausende Syrer haben in Wien den Sturz von Baschar al-Assad gefeiert. Die FPÖ fordert angesichts der neuen Lage die Rückkehr der Demonstranten in ihre Heimat.
Rund 1.000 Exil-Syrer haben am Samstag in Dortmund gegen Präsident Assad und für den Schutz der Zivilbevölkerung in Syrien demonstriert. Islamistische Kämpfer haben derweil die Stadt Damaskus unter ihre Kontrolle gebracht.
Islamistische Kämpfer haben am Samstagabend die syrische Hauptstadt Damaskus eingenommen. Präsident Assad soll geflohen sein.
Experten warnen: Die jüngste Eskalation in Syrien könnte eine neue Flüchtlingswelle von 1,5 Millionen Menschen auslösen.
In Sachsen leben derzeit 1.421 ausländische Intensivstraftäter, von denen nur ein kleiner Teil inhaftiert ist. Die AfD fordert nun schärfere Maßnahmen und internationale Abkommen, um Abschiebungen zu erleichtern.