Pamela Rendi-Wagner zur neuen SPÖ-Parteivorsitzenden gewählt
Pamela Rendi-Wagner wurde einstimmig zur neuen SPÖ-Parteivorstizenden gewählt. Der definitive Beschluss soll am Dienstag folgen.
Pamela Rendi-Wagner wurde einstimmig zur neuen SPÖ-Parteivorstizenden gewählt. Der definitive Beschluss soll am Dienstag folgen.
Aktualisiert (18.09.2018 19:52): In einer früheren Version berichteten wir unter Berufung auf einen Artikel der Presse über einen möglichen Einstieg von Hrn. Kern in die russische Gaswirtschaft. Dieses Gerücht stellte sich mittlerweile als falsch heraus, wir haben den Artikel entsprechend angepasst. Den übrigen neuen Erkenntnissen widmen wir am Mittwoch einen eigenen Artikel.
Bildungsminister Heinz Faßmann (ÖVP) schließt ein Kopftuchverbot an Schulen für Mädchen unter 14 Jahren nicht aus. Die SPÖ Steiermark spricht sich nun ebenfalls für ein Kopftuchverbot an der Unterstufe aus. Die FPÖ Steiermark fordert das Verbot schon seit längerem.
Mit der Veröffentlichung des Enthüllungsbuches „Kulturkampf im Klassenzimmer. Wie der Islam die Schulen verändert“ entfachte die Diskussion über die Probleme mit muslimischen Schülern erneut. Nun melden sich auch steirische Lehrer zu Wort.
Beim burgenländischen Landesparteitag der SPÖ in Oberwart wurde ex-Verteidigungsminister Hans-Peter Doskozil zum Nachfolger des scheidenden Landeschefs Hans Niessl gekürt.
Die Nachwehen der Silberstein-Affäre werfen weiterhin ihre Schatten. Weil er eine SPÖ-Mitarbeiterin in Nachrichten genötigt haben soll, muss sich der frühere Kanzlerberater Rudolf „Rudi“ Fußi im Oktober vor Gericht verantworten. Es gilt die Unschuldsvermutung.
Am Donnerstag äußerte der frühere burgenländische Landespolizeidirektor und ehemalige SPÖ-Verteidigungsminister Hans-Peter Doskozil seine Unzufriedenheit mit dem neuen sozialdemokratischen Parteiprogramm.
Am Ende eines Prozesses, die künftige Positionierung der SPÖ zu erörtern, steht ein klares Bekenntnis zu einer „progressiven, toleranten und weltoffenen“ Politik, welche auch grüne Kernthemen aufgreifen möchte.
Mit scharfer Kritik an den Plänen der Bundesregierung, die doppelte Staatsbürgerschaft für deutsch- und ladinischsprachige Südtiroler zu ermöglichen, sorgte der SPÖ-nahe Diplomat Wolfgang Petritsch für Aufsehen.
Am Samstag nahmen Zehntausende Menschen an der Großdemonstration des Österreichischen Gewerkschaftsbundes (ÖGB) gegen den von der Regierung geplanten 12-Stunden-Tag teil.