Deutschland schickt weitere Panzerhaubitzen für die Ukraine
Zunächst strebte man sich gegen die Lieferung schwerer Waffen für die Ukraine, nun liefert man bereits kurz nach der letzten Lieferung weitere Panzerhaubitzen.
Zunächst strebte man sich gegen die Lieferung schwerer Waffen für die Ukraine, nun liefert man bereits kurz nach der letzten Lieferung weitere Panzerhaubitzen.
Während in ganz Deutschland am 26. September 2021 die Bundestagswahl abgehalten wurde, gab es in Berlin in zahlreichen Wahlkreisen Probleme. Das könnte nun Folgen für die Parteien und den gesamten Bundestag haben.
Mit einer irritierenden Aussage machte sich Christine Lambrecht zum Gespött. Die Verteidigungsministerin meinte, der Flugabwehrkanonenpanzer „Gepard“ sei gar kein Panzer.
Medienberichten zufolge sollen neben Chebli noch zwei weitere Kandidaten für den Job als Staatssekretär für Migration und Bevölkerungsschutz im Gespräch sein.
Die Schlagzahlen rund um Gesundheitsminister Lauterbach reißen nicht ab. Nun schlägt er anscheinend vor, Spürhunde im „Kampf gegen Corona“ einzusetzen.
Der deutsche Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) macht abermals mit fragwürdigen Aussagen Schlagzeilen.
Als „Zeichen der Solidarität“ soll der ukrainische Nationalfeiertag, der am 24. August gefeiert wird, auch in Berlin begangen werden. Die Linke zeigt sich offen für den Vorschlag der Grünen.
In Erfurt ereignete sich ein neuer Fall von brutaler linker Gewalt und wie so oft schweigen Medien und Politik dazu. Im Gegensatz zu den Altparteien nimmt Joachim Paul, Mitglied des AfD-Bundesvorstands, klar Stellung. Er spricht von einer neuen Qualität linksextremer Gewalt und fordert eine rasche Aufklärung.
Nach wie vor dürfte der ehemalige Kanzler Gerhard Schröder zu den bekanntesten Gesichtern der SPD gehören. Nun laufen aber gleich 14 Anträge auf Parteiausschlussverfahren gegen ihn.
Anlassbezogen dürfen Regenbogenfahnen nun an Dienstgebäuden gehisst werden. Deutschland sei „ein modernes und vielfältiges Land und es sei Zeit, dies auch als staatliche Institutionen zu zeigen“, begründet Innenministerin Faeser die Entscheidung.