Wie die Schweiz fast unbemerkt ihre Migrationspolitik änderte
Die Schweiz setzte vor kurzem ihrem bisherigen Kurs in der Migrationsfrage ein Ende.
Die Schweiz setzte vor kurzem ihrem bisherigen Kurs in der Migrationsfrage ein Ende.
Nach der Entscheidung des schweizerischen Bundesrats keine Panzermunition an die Ukraine zu liefern, fordern einige deutsche Politiker ein Ende des Waffenhandels mit der Eidgenossenschaft.
Erneut sagen linke Veranstalter ein Konzert eines weißen Musikers mit Dreadlocks ab. Die Diskussion um „kulturelle Aneignung“ geht damit weiter.
Nach einer „homophoben“ Aussage über das unmotivierte Verhalten seiner Mitspieler musste der Torhüter des FC Luzern einen Hagel an Vorwürfen ertragen. Nun entschuldigten sich Spieler und Verein.
Die Mehrheit der Schweizer will keine Förderung der Medien durch staatliche Mittel. Regierung und Parlament hatten entsprechende Hilfen vor allem für angeschlagene Medien vorgesehen.
Laut Nehammer wird die Kommission nicht nur aus Ärzten, sondern auch aus Juristen bestehen.
Für Kritiker bedient der Whirlpool in Kochtopf-Optik offenbar „kolonialrassistische Klischees“. Sie sehen eine „Kannibalen-Konnotation“. Anderen wiederum fällt es schwer, die medial aufgebauschte Entrüstung über die „African Lodge“ nachzuvollziehen.
In der Schweiz kommt es weltweit erstmals zu einer Abstimmung über Teile der Corona-Maßnahmen.
Am Sonntag waren die Schweizer Bürger dazu aufgerufen, über mehrere Initiativen abzustimmen. Die meiste Öffentlichkeit erfuhr ein Vorstoß, der sich für ein allgemeines Verhüllungsverbot ausspricht. Diese wurde mehrheitlich angenommen.
Mit einer überraschend deutlichen Mehrheit von knapp über 60 Prozent lehnten die Schweizer Bürger ab, den weiteren Zuzug anderer Europäer in die Eidgenossenschaft zu begrenzen.