Wie der Stolzmonat dem Regenbogen trotzt
Jedes Jahr im Juni findet der „Pride Month“ statt. In seinem Kommentar für FREILICH weist Julian Marius Plutz darauf hin, dass der Unmut dagegen immer mehr wächst, selbst in der LGBT-Community.
Jedes Jahr im Juni findet der „Pride Month“ statt. In seinem Kommentar für FREILICH weist Julian Marius Plutz darauf hin, dass der Unmut dagegen immer mehr wächst, selbst in der LGBT-Community.
In seinem Kommentar geht Julian Marius Plutz auf die Gemeinsamkeiten ein, die Konservative und Radikalfeministen in Bezug auf queerfeministische Ideen haben und erklärt den Wert einer Allianz dieser zwei Gruppen.
Die Entscheidung, den Antrag anzunehmen, begründet die AfD damit, dass sie „Freiheitsräume für alle Menschen“ will.
Das Regenbogenportal der deutschen Bundesregierung informiert vorpubertäre Jugendliche über die Möglichkeiten der Geschlechtsumwandlung. Ein Beitrag über Pubertätsblocker ließ die Wogen jünst besonders hochgehen.
Die Asylanträge von Flüchtlingen mit „abweichender sexueller Orientierung“ sollen in Zukunft bevorzugt behandelt werden. Dies geht aus einer neuen Dienstanweisung der Bundesregierung hervor.
Für die Biologin Christiane Nüsslein-Volhard ist ganz klar: Es gibt nur zwei Geschlechter. Diese biologischen Grundlagen seien nicht zu ändern. Alles andere sei „Wunschdenken“, erklärt die Nobelpreisträgerin in einem EMMA-Interview.
Um allen Stadionbesuchern einen „Ort des Wohlfühlens“ bieten zu können, führt der Berliner Fußballclub Hertha BSC ein neues Schutzkonzept ein.
Der Vorsitzende der Regenbogenpastorale, Franz Harant, sei überzeugt, dass die Initiative eine befreiende Aktion für viele sei. Es sei außerdem höchste Zeit, dass die römisch-katholische Kirche ihre Lehre zur Sexualität konstruktiv ändere.
Es klingt für manche wie ein verfrühter Aprilscherz, ist aber eine reale Forderung: An der Technischen Universität Berlin fordert die Studentenvertretung kostenlose Tampons und Binden auf Herrentoiletten.
Das Museum will sich mit seinem Angebot auch an Schulen richten, weshalb Führungen und Workshops mit unterschiedlichen Altersklassen initiiert werden sollen.