Dresden: Tausende Menschen feiern vier Jahre PEGIDA
Bei den gestrigen PEGIDA-Demonstrationen versammelten sich mehrere Tausend Menschen in der Dresdner Innenstadt, darunter auch viele Gegendemonstranten, um zu protestieren.
Bei den gestrigen PEGIDA-Demonstrationen versammelten sich mehrere Tausend Menschen in der Dresdner Innenstadt, darunter auch viele Gegendemonstranten, um zu protestieren.
Die Einwohner der bosnischen Grenzstadt Bihać verzweifeln an der derzeitigen Situation und demonstrierten gegen die aktuellen Zustände in ihrer Stadt.
Für heute waren zwei Veranstaltungen in Ravensburg angemeldet. Nun findet aber lediglich die Demonstration gegen die geplante, aber mittlerweile abgesagte „Mahnwache“ statt.
Die Aktivisten am Wiener Heldenplatz protestieren in einem selbstgebauten „Wartelager“ gegen die niederösterreichische Flüchtlingspolitik.
Am Rande des EU-Gipfels in Salzburg kam es zu mehreren Protesten, wovon einer in Zusammenstößen mit der Polizei endete. Bei diesem Zusammenstoß kam es auch zu einem Zwischenfall mit einem Grünen-Politiker.
Für Sahra Wagenknecht ist die Regierung unter Kanzlerin Merkel für die Spaltung der Gesellschaft verantwortlich. Mit ihrer neuen „Aufstehen“-Bewegung will die Linken-Politikerin AfD-Wähler erreichen und die Straße von den Rechten „zurückerobern“.
Eine Kunstaktion in Chemnitz, bei der Wolfsfiguren zu sehen waren, die den Hitlergruß zeigten, veranlassten am Donnerstag einige Passanten dazu vor dem Karl-Marx-Monument stehen zu bleiben.
Bei der gestrigen AfD-Wahlkampfveranstaltung in München, bei der auch Beatrix von Storch auftrat, kam es zu Gegenprotesten. Richtige Zusammenstöße gab es laut Polizei aber nicht.
In der Nacht von Samstag auf Sonntag am vergangenen Wochenende wurde auf dem Chemnitzer Stadtfest ein 35-jähriger Mann von bisher unbekannten Tätern getötet.
In den USA entfacht regelmäßig ein Streit um den Umgang mit Konföderierten-Denkmälern. Viele sind deshalb bereits entfernt oder zumindest an einen anderen Ort verlegt worden. Im Bundesstaat North Carolina hat eine Historiker-Kommission nun entschieden: Die Denkmäler bleiben.