FREILICH Medien: Die neue Islamkarte kommt!
Mit einer neuen Islamkarte will FREILICH Medien ein umfangreiches Informationsangebot für alle Bürger schaffen.
Mit einer neuen Islamkarte will FREILICH Medien ein umfangreiches Informationsangebot für alle Bürger schaffen.
Ein Expertenkreis beim deutschen Bundesinnennministerium soll jene islamistische Ideologie identifizieren, die sich gegen die Werte der freiheitlich-demokratischen Grundordnung richtet.
Die Aktion einiger rechter Aktivisten in Wien sorgte für Aufsehen und medialen Widerhall. Nun folgen weitere Personen in anderen Städten – etwa in Linz und St. Pölten – dem Beispiel und markieren Einrichtungen, die dem politischen Islam nahestehen sollen, mit Warnschildern.
Nach nur wenigen Tagen ist die Islam-Landkarte, die für reichen Diskussionsstoff sorgte, wieder aus dem Netz verschwunden. An deren Stelle steht nun eine Pressemitteilung des Religionspädagogen Ednan Aslan, die den Schritt erklären soll.
In der Vorwoche präsentierte die türkis-grüne Bundesregierung die sogenannte „Islam-Landkarte“, die über 600 muslimische Einrichtungen umfasst. Viele davon stehen im Verdacht, im Dunstkreis von Islamisten zu stehen.
Eine österreichische „Islam-Landkarte“ sorgt für politische und mediale Diskussionen. Was es damit auf sich hat, erklärt der Islam-Kritiker und FREILICH-Autor Irfan Peci im Interview mit der TAGESSTIMME:
Die „Islam-Landkarte“ sorgt in Österreich weiterhin für Diskussionen. Die MJÖ spricht von einer „Kriminalisierung muslimischen Lebens“.
Mit einem aufsehenerregenden Verstoß versucht sich Dänemark im Kampf gegen den politischen Islam. Zur besseren Kontrollierbarkeit dürfen jegliche Predigten in Gotteshäusern nur mehr in der offiziellen Landessprache abgehalten werden.
Die österreichische Regierung hat heute ihre geplanten Verschärfungen im Anti-Terror-Paket präsentiert. Der FPÖ gehen die Maßnahmen jedoch nicht weit genug.
Nach dem umstrittenen Spruch des Verfassungsgerichtshofs in der Vorwoche ist nun eine öffentliche Debatte ausgebrochen, wie man trotzdem dem politischen Islam Einhalt gebieten möchte. Es ging bei der aufgehobenen Bestimmung übrigens um eine Verbannung der religiösen Kopfbedeckung aus den Volksschulen.