Militärdaten zeigen: Israel tötet in Gaza überwiegend Zivilisten
Geheime Militärdaten belegen, dass der Großteil der Todesopfer in Gaza Zivilisten sind. Diese Quote stufen internationale Experten als außergewöhnlich hoch ein.
Geheime Militärdaten belegen, dass der Großteil der Todesopfer in Gaza Zivilisten sind. Diese Quote stufen internationale Experten als außergewöhnlich hoch ein.
Im Westjordanland wurde das letzte christliche Dorf im Heiligen Land Ziel eines Überfalls durch israelische Siedler. Aufnahmen davon kursieren aktuell auch schon in den Sozialen Medien.
Der israelische Verteidigungsminister hat die IDF angewiesen, einen Plan zur freiwilligen Umsiedlung von Palästinensern aus dem Gazastreifen auszuarbeiten. Zielländer könnten Kanada und europäische Staaten sein.
Die Schlussfolgerungen des Berichts haben nun die langjährigen ägyptischen Befürchtungen verstärkt, dass Israel den Gazastreifen zu einem Problem für Ägypten machen will.
Bei einer Messerattacke in einem Zug auf der Fahrt von Kiel nach Hamburg sind am Mittwoch zwei Menschen getötet und sieben verletzt worden.
Die Bundesanwaltschaft erhebt Anklage gegen einen palästinensischen Asylwerber, der am 6. November 2021 in einem ICE auf Fahrgäste eingestochen hatte.
Der Nahost-Konflikt spiegelt sich auch in Deutschland wider. Insbesondere arabische und muslimische Gruppen sorgen mit Protestaktionen gegen Israel für Schlagzeilen. Das besorgt auch die Sicherheitsbehörden.
Beim „Marsch der Rückkehr“ an der Grenze des Gaza-Streifens sind 18 Palästinenser getötet und über 1.400 verletzt worden. Israel und die Hamas geben einander Schuld an der Eskalation.