Fall Jörg Bernig: Entschuldigung für „öffentliche Beschädigung“
Im Amtsblatt entschuldigt sich Oberbürgermeister Berd Wendsche bei Bernig nun für die „öffentliche Beschädigung“.
Im Amtsblatt entschuldigt sich Oberbürgermeister Berd Wendsche bei Bernig nun für die „öffentliche Beschädigung“.
Jetzt steht auch Ein Prozent unter Beobachtung durch den Verfassungsschutz. Das patriotische Bürgernetzwerk will sich dagegen juristisch zur Wehr setzen. Dies kündigte ein Sprecher am Montag gegenüber der Tagesstimme an.
Im Streit um die Besetzung der Kulturamtsleitung in der sächsischen Stadt Radebeul hat sich Wahlsieger Jörg Bernig in einem Brief nun erstmals selbst zu Wort gemeldet.
Das Institut für Staatspolitik (IfS) besteht bereits seit 20 Jahren und zählt zu den wichtigsten rechten Akteuren im deutschsprachigen Raum. Die Tagesstimme sprach mit IfS-Leiter Dr. Erik Lehnert über die Arbeit der Denkfabrik, das Verhältnis von Meta- und Parteipolitik sowie die neue Einstufung durch den Verfassungsschutz.
Mit dem Institut für Staatspolitik (IfS) hat das Bundesamt für Verfassungsschutz (BfV) unter der Führung von Thomas Haldenwang den nächsten rechtsgerichteten Akteur ins Visier genommen.
In einer Rede bezeichnete der Rechtsintellektuelle Renaud Camus die Masseneinwanderung als „Invasion“ und wurde dafür nun verurteilt.
In der 235-bändigen Taschenbuchreihe der Österreichischen Landsmannschaft ist eine Ausgabe über die Neue Rechte von Alexander Markovics erschienen. Er beleuchtet Geschichte, Idelogie und Akteure dieser politischen Strömung. Kann die Einführung in die Thematik überzeugen?
Im patriotischen Milieu entstehen immer mehr Projekte. Wir haben mit einem jungen Mann über seinen neuen Podcast und das Thema Katholizismus und die Neue Rechte gesprochen. Am Ende hat er uns auch schon den Namen des Gastes für die nächste Podcastfolge verraten.
Am 12. Juni veranstaltet die Grazer akademische Burschenschaft Arminia einen Vortrag mit dem neurechten Autor Martin Lichtmesz.
Beim heutigen Talk im Hangar 7 zum Thema „Neue Rechte“ nimmt auch der rechtsintellektuelle Verleger Götz Kubitschek teil. Die meisten Linken scheuen aber die Diskussion und sagten ServusTV ab.