Nach anti-israelischem Posting: SPÖ-Gemeinderat ausgeschlossen
„Befreit Palästina, Israel ist ein Neonazi-Staat“. Das stand in jenem Beitrag, den der Stockerauer SPÖ-Gemeinderat Yasar Erkol auf Facebook geteilt hat.
„Befreit Palästina, Israel ist ein Neonazi-Staat“. Das stand in jenem Beitrag, den der Stockerauer SPÖ-Gemeinderat Yasar Erkol auf Facebook geteilt hat.
In der Nacht vom 3. auf den 4. Oktober 1993 fand am Horn von Afrika eine Schlacht statt, die im Verhältnis zur Größe der beteiligten Verbände eine ungleich größere Wirkung in der Nachbetrachtung, in den „Lessons Learned“ und in den Einsatzdoktrinen hatte – sowohl für die konventionellen Streitkräfte als auch für die kommenden Warlords, Insurgenten oder Terrormilizen.
Bisher wurden die meisten antisemitischen Straftaten automatisch dem rechten Spektrum zugeordnet. Das soll sich nun ändern. In den Sozialen Medien gibt es indes Kritik an der bisherigen Berichterstattung der öffentlich-rechtlichen Medien in diesem Zusammenhang.
Mit einer Bodenoffensive steht Hamas und Israel ein klassischer Krieg bevor. Israel wird dabei mit erbittertem Widerstand rechnen müssen, denn eine Militäroperation in einem dicht besiedelten Gebiet birgt Risiken. Israel hat kein klares Endspiel in Sicht: Während der globale Süden für Diplomatie plädiert, setzt der Westen wie beim Beispiel der Ukraine auf Eskalation, schreibt Dr. Seyed Alireza Mousavi in seiner Analyse.
Der Konflikt zwischen den Israelis und den muslimischen Palästinensern ist so alt wie der Staat Israel selbst. Die unzähligen Gefechte, Verhandlungen und Vertragsbrüche belasten das Verhältnis und lassen eine objektive Chronologie der Ereignisse nur unter großem Aufwand zu. FREILICH-Redakteur Mike Gutsing stellt die wichtigsten Werke zum Thema vor.
Der Guardian trennt sich von seinem langjährigen Karikaturisten Steve Bell wegen einer Zeichnung zum Gaza-Krieg.
Bei islamistischen oder antisemitischen Tendenzen sollen die Schulen das Innenministerium informieren. Auch von Konsequenzen wie Sanktionen und Suspendierungen ist die Rede.
Wie unter anderem die „Deutsche Welle“ berichtet, wollen die USA die derzeit rund 12.000 eingesetzten Soldaten auf etwa 8.600 reduzieren, sollte das Abkommen ratifiziert werden. Doha. – Das geplante Abkommen mit den Taliban soll zur Schlichtung des Konflikts in Afghanistan beitragen. Sollte es verabschiedet werden, wollen die USA Teile ihrer Truppen abziehen.
Vor dem Hintergrund der Tötung des iranischen Generals Soleimani und der damit verbundenen Eskalation im Nahostkonflikt hat das US-Repräsentantenhaus für eine Resolution gestimmt, welche Donald Trump in Bezug auf die militärische Vollmacht einschränken soll.
In einer Pressemitteilung wird der Vorschlag unter anderem mit dem „absoluten Gewaltverbot in der UN-Charta“ begründet.