Klimakatastrophen laut NGO Fluchtursache Nr. 1 in Afghanistan
Afghanistan verzeichnet in diesem Jahr eine Rekordzahl von Vertreibungen aufgrund extremer Wetterereignisse. Inzwischen werden Wetterkatastrophen als Hauptfluchtursache im Land genannt.
Afghanistan verzeichnet in diesem Jahr eine Rekordzahl von Vertreibungen aufgrund extremer Wetterereignisse. Inzwischen werden Wetterkatastrophen als Hauptfluchtursache im Land genannt.
Der ungarische Staatssekretär Bence Rétvári kritisierte die Entscheidung des Europäischen Gerichtshofs, Ungarn wegen unzureichender Maßnahmen gegen Migration zu einer hohen Geldstrafe zu verurteilen, als „politischen Druck“ und „völlig unrechtmäßig“. Rétvári betonte, Ungarn werde die Strafe nicht zahlen und weiterhin seine Grenzschutzpolitik beibehalten.
Die Entwicklung der Planstellen und Stellen in der Bundesverwaltung hat sich zwischen 2017 und 2024 deutlich verändert. Während die Zahl der Planstellen für Beamte deutlich gestiegen ist, ist die Zahl der Planstellen für Arbeitnehmer leicht gesunken.
Nicht nur die Unterbringung und Versorgung der Migranten stellt für Deutschland eine große Herausforderung dar. Auch der Rechtsweg für Asylbewerber kostet nicht nur Geld, sondern auch viel Zeit, wie eine FREILICH-Recherche nun zeigt.
In Österreich ist die Diskussion um die Höhe der Mindestsicherung wieder aufgeflammt. Auslöser waren Berichte über eine syrische Großfamilie in Wien, die 4.600 Euro im Monat erhält. Statistiken zeigen, dass Syrer auch die größte Gruppe der Sozialhilfeempfänger in Wien bilden.
In einem Video aus dem Wiesbadener Stadtpark, das Anfang August viral ging, ist zu sehen, wie der Macher des Videos von mehreren Migranten bedrängt wird, weil er im Park gefilmt hat. In den Sozialen Medien reagierten die Nutzer unterschiedlich auf den Vorfall.
Nach einer tödlichen Messerattacke in Southport kommt es seit Tagen in mehreren englischen Städten zu schweren Ausschreitungen. Demonstranten protestieren gegen Migrationspolitik und Migrantenkriminalität. Videos in den Sozialen Medien zeigen das Ausmaß.
Der österreichische Aktivist Martin Sellner soll bei einer Lesung in Saarbrücken den Hitlergruß gezeigt haben. Sellner bestreitet dies vehement und hat rechtliche Schritte gegen die Vorwürfe eingeleitet.
Die Kanarischen Inseln reagieren auf einen erwarteten Anstieg von bis zu 16.000 minderjährigen Migranten mit der Errichtung von Zeltstädten auf Teneriffa, Fuerteventura, Lanzarote und El Hierro. Diese provisorischen Unterkünfte sollen die bestehenden Einrichtungen entlasten.
Das Zentrum für Fachkräftesicherung und Gute Arbeit (ZEFAS) in Sachsen steht wegen hoher Personalkosten von über 930.000 Euro im ersten Halbjahr 2024 in der Kritik. AfD-Landessprecher Thomas Thumm bemängelt die fehlenden Erfolge bei der Anwerbung ausländischer Fachkräfte und sieht in ZEFAS eine überflüssige Bürokratie.