‚Advocates Abroad‘: So reagiert NGO-Sprecherin auf die Vorwürfe
In einer Aussendung bezog die Sprecherin der NGO Advocates Abroad, Ariel Ricker, nun Stellung zu den Vorwürfen in einem Video eines kanadisch-britischen Dokumentarfilmteams.
In einer Aussendung bezog die Sprecherin der NGO Advocates Abroad, Ariel Ricker, nun Stellung zu den Vorwürfen in einem Video eines kanadisch-britischen Dokumentarfilmteams.
Nach der Gruppenvergewaltigung in Freiburg rief die AfD heute noch zu einer Versammlung auf. Auch Gegendemonstrationen sind geplant.
Der Umgang der etablierten Medien und Politiker mit den Todesfällen in Chemnitz und Köthen legt nahe, dass ihnen der gesunde Hausverstand längst abhandengekommen ist.
In der Kleinstadt Köthen im östlichen Sachsen-Anhalt verstarb ein 22-jähriger Deutscher wenige Stunden nach einer Auseinandersetzung mit mehreren Migranten.
In fast allen Medien war über angebliche „Hetzjagden“ auf Migranten zu lesen. Ein Lokaljournalist aus Chemnitz rückt das Bild nun zurecht. „Das hatte mit einer Hetzjagd im wörtlichen Sinne nichts zu tun.“
Im vergangenen Jahr sorgte ein Schiff für großes Aufsehen im Mittelmeer. Die C-Star war in allen Medien, ganz Europa sprach von der Mission „Defend Europe“. Die Crew wollte das Treiben der sogenannten Flüchtlings-NGOs überwachen. Alexander Schleyer war dritter Offizier an Bord und berichtet im Buch „DEFEND EUROPE – Eine Aktion an der Grenze“ von seinen Erlebnissen.
Am Grenzzaun zwischen Marokko und der spanischen Exklave Ceuta kam es erneut zu schweren Ausschreitungen durch Migranten, welche nach Europa möchten.
Im Land des frischgebackenen Fußball-Weltmeisters Frankreich kam es am Sonntagabend während der Feierlichkeiten zu schweren Ausschreitungen. Während hunderttausende Menschen friedlich den 4:2-Finalsieg der „Les Bleus“ gegen die kroatische Auswahl bejubelten, sorgten Randalierer mit Plünderungen und Unruhen für negative Schlagzeilen.
Der neue Innenminister Matteo Salvini setzt einen neuen Kurs in der italienischen Asyl- und Migrationspolitik. Er sperrt die Häfen für ein NGO-Schiff mit über 600 Migranten.
Deutschland hat sich im Rahmen eines EU-Umsiedlungsprogramms bereiterklärt, mehr als 10.000 Migranten aus Nordafrika und dem Nahen Osten aufzunehmen. Der NGO Pro Asyl ist das noch zu wenig. Auch von anderen Mitgliedstaaten liege die Zusage für die Aufnahme von 40.000 Flüchtlingen vor, gab die EU-Kommission bekannt.