Wien: NEOS halten an Forderung nach Aufnahme von Moria-Kindern fest
Die Aufnahme von 100 Kindern wäre „geradezu lächerlich“ und bei der Aufnahme sei „viel Luft nach oben“.
Die Aufnahme von 100 Kindern wäre „geradezu lächerlich“ und bei der Aufnahme sei „viel Luft nach oben“.
Auf heftigen Gegenwind stößt die EU-Kommisionspräsidenten Ursula von der Leyen mit ihren Wortmeldungen zur europäischen Migrationspolitik – etwa von Herbert Kickl.
Die für Migrationsfragen zuständigen griechischen Minister richteten klare Worte an die Migranten aus dem fast zur Gänze zerstörten Lager Moria.
In Baden-Württemberg hat die evangelische Kirche in einem Buch Benimmregeln für Deutsche im Umgang mit Asylwerbern herausgebracht. Es ist nicht die erste, und wohl auch nicht die letzte Geste der Unterwerfung seitens christlicher Amtskirchen.
Die Migrationsströme nach Europa reißen nicht ab. Die EU-Kommission und Italien wollen nun besonders die illegale Migration von Tunesien nach Italien unterbinden.
Die Wiener NEOS wollen 100 Kinder aus den griechischen Asyllagern nach Wien holen. FPÖ-Chef Dominik Nepp ist strikt dagegen – er warnt vor einer weiteren „Zuwanderungswelle“.
Die Zahl der Migranten, die per Boot von Frankreich nach Großbritannien gelangen wollen, steigt. Großbritannien schickt deshalb mehr Soldaten an den Ärmelkanal.
Um die illegale Migration über den Ärmelkanal zu unterbinden, hat die britische Innenministerin Priti Patel nun sogar einen Einsatz der britischen Marine erwogen.
Zum zweiten Mal hob der italienische Senat die parlamentarische Immunität von Matteo Salvini auf. Grund dafür sind Prozesse, die man ihm machen will, weil er als Innenminister die italienischen Häfen für Migranten-Landungen schloss.
Am Montag hatten hunderte Migranten auf Sizillien ihrer Corona-Quarantäne verlassen.