Kanarische Inseln: Neue Lager für 7.000 Migranten
In diesem Jahr kamen um 1.000 Prozent mehr Migranten als im Vorjahr mit Booten auf den Kanaren an.
In diesem Jahr kamen um 1.000 Prozent mehr Migranten als im Vorjahr mit Booten auf den Kanaren an.
Mit einer alarmierende Feststellung lässt die griechische Regierung jetzt aufhorchen. Das an der europäischen Außengrenze liegende Land weiß nämlich bei etwa der Hälfte der Asylwerber in seinem Land nicht, wo diese sich gegenwärtig aufhalten.
Nach dem Brand in dem Registriercamp fordert der Bürgermeister von Vathy die Regierung in Athen zum Handeln auf.
Trotz der immensen Gefahren wagen immer mehr Menschen die Überfahrt, um über die Kanaren auf das spanische Festland und damit nach Europa zu gelangen.
Zwei Tage nach dem Messerangriff von Nizza mit drei Toten befinden sich mittlerweile drei Personen in polizeilichem Gewahrsam.
In seinem Beitrag schreibt Pfarrer Matthias Dreher unter anderem, dass sich Migranten auf seeuntüchtigen Booten mit Sprit für nur wenige Seemeilen bewusst in Lebensgefahr bringen würden.
Die Verdächtigen sollen seit Juni 2019 mehr als 30 Überfahrten für Migranten organisiert haben.
Die Aufnahme von 100 Kindern wäre „geradezu lächerlich“ und bei der Aufnahme sei „viel Luft nach oben“.
Auf heftigen Gegenwind stößt die EU-Kommisionspräsidenten Ursula von der Leyen mit ihren Wortmeldungen zur europäischen Migrationspolitik – etwa von Herbert Kickl.
Die für Migrationsfragen zuständigen griechischen Minister richteten klare Worte an die Migranten aus dem fast zur Gänze zerstörten Lager Moria.