Italien: Regierung will 600.000 illegale Migranten legalisieren
Die italienische Mitte-Links-Regierung will jetzt große Kontingente illegaler Migranten mit Papieren ausstatten – anscheinend teilweise auch in einer Reaktion auf die Corona-Pandemie.
Die italienische Mitte-Links-Regierung will jetzt große Kontingente illegaler Migranten mit Papieren ausstatten – anscheinend teilweise auch in einer Reaktion auf die Corona-Pandemie.
Mit ihren neuen Plänen, weitere Asylanten aus den griechischen Lagern nach Deutschland zu bringen, sorgt die Dresdner Asyl-NGO jetzt für Aufregung.
Im vergangenen Jahr schockierte eine Gruppe jugendlicher türkischsprachiger Bulgaren mit der Gruppenvergewaltigung einer 18-Jährigen in Mülheim/Ruhr. Nun wurden die Urteile gefällt.
Um den Ansturm von Migranten bewältigen zu können, war es in Griechenland einen Monat lang nicht möglich, Antrag auf Asyl zu stellen.
Trotz der weltweiten Corona-Krise stach die „Alan Kurdi“ wieder in See. Für den Vorsitzenden der Organisation „Sea-Eye“ grenzt das an ein „Wunder“.
Überall in Europa – und auch in Österreich – gibt es derzeit Beschränkungen der Bewegungsfreiheit, um das Coronavirus einzudämmen. Gleichzeitig chauffiert die Politik jetzt Migranten quer durchs Land, und manche fordern überhaupt den Import unzähliger Asylwerber.
Immer noch versuchen Tausende Migranten über die griechische Grenze und damit in die EU zu gelangen. Nun treffen aber weitere Sicherheitsbeamte ein und auch der Schutz an der griechischen Grenze wird verstärkt.
Die Lage an der griechisch-türkischen Grenze ist weiter unverändert. Man dürfe Erdogans Spiel, der durch die Grenzöffnung zur EU Druck aufbauen möchte, aber nicht mitspielen, betonte Sebastian Kurz.
In einer Pressekonferenz am Mittwoch stellte Kickl ein „Grenzübertrittsverhinderungspaket“ vor, welches das temporäre Aussetzen des Asylrechts in Österreich beinhaltet.
Die deutschen Grünen attestieren ihrem Land ein angebliches Rassismusproblem. Auch aus diesem Grund soll nach deren Wunsch ein „Bekenntnis zu Deutschland als Einwanderungsland“ zur Pflicht werden.