Stuttgart: 80 Prozent Migrantenanteil bei Verdächtigen der Krawallnacht
Die Aufarbeitung der Stuttgarter Krawallnacht sorgte bundesweit für hitzige Diskussionen. Jetzt ist gewiss: Tatsächlich besitzt der Löwenanteil einen Migrationshintergrund.
Die Aufarbeitung der Stuttgarter Krawallnacht sorgte bundesweit für hitzige Diskussionen. Jetzt ist gewiss: Tatsächlich besitzt der Löwenanteil einen Migrationshintergrund.
Nach den jüngsten Krawallnächten in größeren Städten wie Stuttgart oder Frankfurt erkennen immer mehr Kommunalpolitiker, dass der Hut brennt.
Während die Stadt Frankfurt Aufenthalts- und Betretungsverbote verhängt, fordert Alice Weidel (AfD), dass Ausländer, die etwa Polizisten attackieren, sofort abgeschoben werden.
In Wien kam es vergangene Woche an mehreren Tagen in Folge zu Ausschreitungen zwischen nationalistischen Türken und kommunistischen Kurden samt Antifa-Unterstützern.
Nach den Ausschreitungen in Wien-Favoriten vergangene Woche wirft die FPÖ dem Bürgermeister Versagen vor.
Weil die AfD auch Linksextreme hinter den Krawallen in Stuttgart vermutet, wird nun die Einsetzung einer Sonderkommission gefordert.
Ungarn hat seine Transitzonen für Asylwerber an der serbischen Grenze aufgelöst. Damit reagierte das Land auf ein Urteil des Europäischen Gerichtshofes.
In der kleinen burgenländischen Gemeinde Wörterberg kamen jetzt drei Reisebusse mit Asylanten an. Das pikante daran: Der Bürgermeister will davon nichts gewusst haben.
Die italienische Mitte-Links-Regierung will jetzt große Kontingente illegaler Migranten mit Papieren ausstatten – anscheinend teilweise auch in einer Reaktion auf die Corona-Pandemie.
Mit ihren neuen Plänen, weitere Asylanten aus den griechischen Lagern nach Deutschland zu bringen, sorgt die Dresdner Asyl-NGO jetzt für Aufregung.