FREILICH Nr. 24: „Europa geht in Rente“ – Was bedeutet das für unsere Zukunft?
Europa wird immer älter und hat zu wenig Kinder. In der neuen FREILICH-Ausgabe zeigen wir, was diese Entwicklung für unsere Zukunft bedeutet.
Europa wird immer älter und hat zu wenig Kinder. In der neuen FREILICH-Ausgabe zeigen wir, was diese Entwicklung für unsere Zukunft bedeutet.
In einem Meinungsbeitrag an dieser Stelle versuchte Julian Marius Plutz die „Klimaextremisten“ am Kragen zu bekommen, indem er ihnen „Antisemitismus“ unterschob. Synonym dazu benutzt er das Wort „Judenhass“, das in seinem Text viermal vorkommt, zuletzt in der ultimativen Steigerung „nackter, blinder Judenhass“, den die „Ökobewegung“ angeblich „reproduziert“ und boshafterweise angeblich auch reproduzieren „will“.
TAGESSTIMME-Kulturredakteur Lorenz Bien traf sich mit Martin Lichtmesz und sprach mit ihm über Gothic, Neofolk und rechte Subkulturen. Im Gespräch erzählt der österreichische Publizist, wie sein Weg in der Jugend zu dieser Musik und Subkultur verlief.
Eines Tages zog ich meinen Kopf aus dem Nebel. Seit Beginn des Ukraine-Krieges hatte ich ihn vollgestopft mit Informationen, Hintergrundkommentaren, neuesten und allerneuesten Nachrichten. Just in dem Moment, als „Corona“ die Luft ausging, war der Krieg wie ein Deus ex machina auf die öffentliche Bühne gekracht und hatte die Schlagzeilen und Gehirne mit einer frischen, kräftigen Dosis Panik und Empörung gefüllt. #StandwithUkraine und Angstmache vor dem Russen ersetzten nun Impf-Fanatismus und Angstmache vor dem Virus.
In unserem Buch Mit Linken leben, erschienen 2017 am Höhepunkt der „rechtspopulistischen“ Welle, versuchten Caroline Sommerfeld und ich die „Spaltung der Gesellschaft“ zu analysieren, die damals in aller Munde lag. Niemals hätten wir uns träumen lassen, dass es noch viel, viel schlimmer kommen würde.
Lange hat es nicht gedauert vom „Wir halten zusammen“ vom März 2020 zur polizeistaatlichen Hetzjagd auf „Impfverweigerer“.
Erneut sperrt Twitter den rechten Publizisten. Diesmal offenbar dauerhaft.
Die rechtsintellektuelle Zeitschrift Sezession hat vor kurzem ihre 100. Ausgabe veröffentlicht. Martin Lichtmesz ist schon seit einigen Jahren einer ihrer bekanntesten und beliebtesten Autoren. In seinem Kommentar erklärt er, warum er für die Sezession schreibt und was ihn an diesem Projekt begeistert:
Lauren Southern zieht sich ins Privatleben zurück. Patrick Lenart analysiert den aktuellen Höhenflug der Grünen. Das Ruhrpott Roulette hat sich mal wieder auf die Straße begeben. Und die Posse um den Maler Axel Krause ist wieder um eine Episode reicher.
Am 12. Juni veranstaltet die Grazer akademische Burschenschaft Arminia einen Vortrag mit dem neurechten Autor Martin Lichtmesz.