Jena: Brandanschlag auf Burschenschaft Germania
Die Burschenschaft fordert nun die Politik zum Handeln auf: „Es darf keine Verharmlosung oder gar Hofierung mehr von Linksextremen in Jena, Thüringen und Deutschland geben!“
Die Burschenschaft fordert nun die Politik zum Handeln auf: „Es darf keine Verharmlosung oder gar Hofierung mehr von Linksextremen in Jena, Thüringen und Deutschland geben!“
Die Universität Wien kam in den vergangenen Monaten kaum zur Ruhe. Es gab linksextreme Störversuche in den Vorlesungen des Historikers Prof. Lothar Höbelt und sogar tätliche Angriffe auf rechte Studenten. Die Tagesstimme sprach mit Lukas Heim, Bundesobmann des FPÖ-nahen Ringes Freiheitlicher Studenten (RFS), über die jüngsten Entwicklungen an der Universität.
Wie bereits im vergangenen Jahr demonstriert das linke Bündnis „Linz gegen Rechts“ auch heuer wieder gegen den Burschenbundball.
Am heutigen Donnerstag wurde der Prozess rund um eine Räumung des von weit links stehenden Hausbesetzern okkupierten Hauses „Liebig34“ fortgesetzt – und erneut vertagt.
Die Betreiber der linksextremen Plattform „Linksunten Indymedia“ klagten gegen die Abschaltung der Internetseite. Das Bundesverwaltungsgericht wies die Klage nun ab.
Am Samstagabend wurden bei einer Demonstration von Linksextremen in Leipzig insgesamt 13 Polizisten unter anderem durch Steinwürfe verletzt.
Berlins AfD-Chef Pazderski spricht deshalb von „Terror“ und wirft der Antifa vor, „mit Gewaltandrohungen den Landesparteitag verhindert“ zu haben.
Die grüne Abgeordnete Eva Blimlinger teilte bei der Sitzung des Nationalrates kräftig gegen alle möglichen Akteure des patriotischen Lagers aus.
Die Auseinandersetzung zwischen Linken und Rechten an der Universität Wien geht am heutigen Mittwoch weiter.
Am Wochenende nahmen linksautonome Kreise in der sächsischen Hauptstadt drei Objekte einer Immobilienfirma in Beschlag.