Ludwigshafen: AfD-Büro erneut mit Farbe verunstaltet
Es ist bereits der vierte Vorfall seit März. Der AfD-Vorsitzende Timo Weber fordert die „lückenlose Aufklärung der Terrorattacken“.
Es ist bereits der vierte Vorfall seit März. Der AfD-Vorsitzende Timo Weber fordert die „lückenlose Aufklärung der Terrorattacken“.
Die Fassaden zweier Gebäude wurden mit Farbbeuteln und Schmierereien verunstaltet. In den betroffenen Häusern befinden sich mehrere Burschenschaften.
In Bayern gibt es bisher keine statistische Erhebung über Straftaten gegen Studentenverbindungen und deren Mitglieder, weshalb die AfD in einem aktuellen Antrag genau das fordert.
Mit einer Aktion in Salzburg sorgen mutmaßliche Linksextremisten für Diskussionen. Denn, der Spargel, den sie bei einem Stand verteilten, soll nach eigenen Angaben „enteignet, kollektiviert und verschenkt“ sein.
Die Akte linksextremer Angriffe auf patriotische Akteure ist um ein Kapitel reicher. Diesmal überfielen sogenannte ‚Antifaschisten‘ den rechtsgerichteten Gewerkschafter Oliver Hilburger.
Vor wenigen Tagen hatten mutmaßliche Linksextreme das Wuppertaler Wahlkreisbüro des SPD-Bundestagsabgeordneten Helge Lindh angegriffen und beschädigt. Daraufhin besuchte der Verfassungsschutz-Chef Thomas Haldenwang den SPD-Politiker in dessen Büro, um laut eigenen Angaben ein „Zeichen der Solidarität unter Demokraten“ zu setzen. Der AfD-Bundestagsabgeordnete Stephan Brandner hat am Donnerstag mit einem offenen Brief an Haldenwang reagiert. Darin fordert der AfD-Politiker den Verfassungsschutz-Chef auf, auch attackierte Büros aller anderen Parteien zu besuchen. Gerade die AfD sei wie keine andere Partei von politisch motivierter Gewalt betroffen, so Brandner. Die Tagesstimme veröffentlicht den offenen Brief im Folgenden ungekürzt:
Für gewöhnlich greifen Linksextreme vor allem Einrichtungen der AfD an. Doch diesmal traf es offenbar SPD und Grüne. Hintergrund scheint die aktuelle Asylpolitik zu sein.
Am Dienstag kam es in der Berliner Franklinstraße zu Stromausfällen, nachdem eine linksextreme Gruppierung einen Brandsatz in eine Baugrube geworfen hatte. Der Staatsschutz ermittelt.
Die Gräber und eine Gedenktafel wurden bereits 2019 geschändet. Damals bekannten sich mutmaßliche Linksextremisten auf einem einschlägigen Internetportal zu der Tat.
Schon zum wiederholten Mal wurde das Bürgerbüro des AfD-Bundestagsabgeordneten Marcus Bühl zum Ziel mutmaßlich linksextremer politischer Gewalt.