Antifa-Angriff auf Freiheitliche Jugend in Salzburg
Ein Infostand der Freiheitlichen Jugend wurde mit Farbe angegriffen. Die Salzburger FPÖ-Chefin Marlene Svazek verurteilte den Angriff.
Ein Infostand der Freiheitlichen Jugend wurde mit Farbe angegriffen. Die Salzburger FPÖ-Chefin Marlene Svazek verurteilte den Angriff.
Die Messestadt kommt nicht zur Ruhe, nahezu wöchentlich macht Leipzig mit seiner linksextremen Szene Schlagzeilen. Ihr Hotspot ist der Stadtteil Connewitz, in den mal wieder die Polizei zu Hausdurchsuchungen ausrückte.
Der AfD-Landtagsabgeordnete und zwei Wahlhelfer wurden beim Anbringen von Wahlplakaten angegriffen.
Andreas Karsten gilt als einer der aufstrebenden jungen Autoren der rechten Publizistik. Neben Beiträgen für die rechtsintellektuelle Zeitschrift „Sezession“ schreibt er unter anderem für die konservative Ökologiezeitschrift „Die Kehre“. Auch zur jüngst erschienen Sonderausgabe des „Compact“-Magazins zum Thema Antifaschismus steuerte der Soziologe einen Beitrag bei. Die TAGESSTIMME hat ihn deshalb zum Thema „Linke Gewalt“ interviewt:
Eine ganze Kette von linksextremen Brandanschlägen durchzieht seit einigen Wochen die Bundesrepublik. Nun gab es wieder einen in der Szene-Hochburg Leipzig.
Nach dem Anschlag auf das Buchhaus Loschwitz hatte der Verlag Antaios eine mittlerweile erfolgreiche Solidaritätsaktion ins Leben gerufen.
Die Grünen wissen ihre linksextremen Wurzeln und Hintergründe geschickt zu verschleiern. Die FREILICH-Studie „Die Grünen – Konturen einer linksextremen Gruppe“ sieht sich an, warum Verbote eine wesentliche Strategien der Grünen sind.
Das NGO-Schiff „Sea-Watch 4“ fährt im Mittelmeer mit einer Fahne der „Antifaschistischen Aktion“ (Antifa). Ein AfD-Abgeordneter will der NGO deshalb die Gemeinnützigkeit aberkennen lassen.
Die Grünen wissen ihre linksextremen Wurzeln und Hintergründe geschickt zu verschleiern. Die FREILICH-Studie „Die Grünen – Konturen einer linksextremen Gruppe“ sieht sich an, warum Verbote eine wesentliche Strategien der Grünen sind.
Die Millionenbeträge für den „Kampf gegen rechts“ stehen schon lange in der Kritik, dennoch plant die Regierung einen Ausbau der als „Demokratieförderung“ bezeichneten Gelder. Diese fließen auch an fragwürdige Organisationen.