Vor Räumungstermin: Zahlreiche Anschläge der linken Szene in Berlin
Die Hauptstadt kommt nicht mehr zur Ruhe. Wegen der geplanten Räumung eines linksextremen Szeneobjekts kommt es nahezu täglich zu Anschlägen der Szene.
Die Hauptstadt kommt nicht mehr zur Ruhe. Wegen der geplanten Räumung eines linksextremen Szeneobjekts kommt es nahezu täglich zu Anschlägen der Szene.
Nach einem brutalen Überfall im vergangenen Jahr setzt es mehrjährige Haftstrafen für zwei Linksextremisten.
Die Serie linker Gewaltattacken nimmt kein Ende, die Täter werden immer dreister. Am Sonntagnachmittag wurde sogar das Haus des nordrhein-westfälischen Innenministers Herbert Reul (CDU) angegriffen.
Erst vor wenigen Monaten wurde die Rigaer Str. 94, ein besetztes Haus der linksextremen Szene, von einem großen Polizeiaufgebot durchsucht. Nun rückten die Beamten erneut aus und machten erstaunliche Entdeckungen.
In Berlin bekommen Linksextremisten ihre Miete vom Steuerzahler bezahlt.
Auf einer bekannten Szene-Plattform haben Linksextremisten eine Todesliste samt Wohnadressen von 53 AfD-Politikern veröffentlicht. Die Sicherheitsbehörden ermitteln.
In der Nacht auf Dienstag gingen ein PKW und ein Pritschenwagen zweier Aktivisten aus dem Umfeld der Identitären in Flammen auf.
Immer wieder ist die AfD das Ziel linksextremer Angriffe. Diesmal hat es ein AfD-Büro in Bamberg getroffen.
Die sächsische AfD-Fraktion fordert nun den Ausschluss der Linken-Abgeordneten Juliane Nagel. Kritik an den Geschehnissen vom Samstag kommt aber auch von den anderen Parteien.
Auch im Wahlkampf ebbt die Welle linker Gewalt nicht ab. Diesmal traf es das Familienauto des Berliner JA-Vorsitzenden Vadim Derksen.