"Linz gegen Rechts" demonstriert heute gegen den Burschenbundball
Wie bereits im vergangenen Jahr demonstriert das linke Bündnis „Linz gegen Rechts“ auch heuer wieder gegen den Burschenbundball.
Wie bereits im vergangenen Jahr demonstriert das linke Bündnis „Linz gegen Rechts“ auch heuer wieder gegen den Burschenbundball.
Der Vertrag für die künftige Regierung in Thüringen steht: Linke, Sozialdemokraten und Grüne einigten sich am Mittwoch auf einen gemeinsamen Regierungsvertrag.
Demonstranten blockierten wichtige Zufahrtstraßen und zündeten pyrotechnische Gegenstände. Die Polizei musste bereits Wasserwerfer einsetzen.
Offenbar sagte Ministerpräsident Ramelow das Treffen mit CDU-Chef Mohring ab, da dieser „indiskret“ gehandelt habe. Das Gesprächsangebot sorgte bereits im Vorfeld für Verwirrung.
Nach der aufsehenerregenden Landtagswahl in Thüringen und der Wahlschlappe für die Christdemokraten will der Landeschef Mohring eine Zusammenarbeit mit der Linken nicht mehr ausschließen.
Gauck erscheine es „bedrohlich“, dass „viele in den linksliberalen Kreisen sehr pauschal alles ablehnen und sogar als Gefahr für die Demokratie verurteilen, was rechts von der politischen Mitte oder rechts von der Union ist“.
Neben Renner erhielt auch die Parteichefin Katja Kipping wegen einer „Zwischenbemerkung“ einen Ordnungsruf.
Die Linke liegt einen Monat vor der Landtagswahl klar voran. Die AfD kann die CDU von Platz zwei verdrängen.
Von FPÖ-Generalsekretär Harald Vilimsky hieß es indes, dass es besser gewesen wäre, Grönemeyer hätte sich bei seinem Konzert in Wien lieber ausschließlich auf seine Musik konzentriert, „anstatt die Konzertbesucher mit linksradikalen Parolen zu malträtieren“.
Vor dem Hintergrund der vergangenen Landtagswahl in Sachsen erklärte Thüringens Ministerpräsident, dass Zwangsbündnisse gegen die AfD nicht sinnvoll seien.