Linkspartei-Chefin Hennig-Wellsow tritt zurück
Die Linkspartei-Chefin Hennig-Wellsow zieht sich von der Parteispitze zurück. Als Begründung nannte sie unter anderem den „Umgang mit Sexismus in den eigenen Reihen“.
Die Linkspartei-Chefin Hennig-Wellsow zieht sich von der Parteispitze zurück. Als Begründung nannte sie unter anderem den „Umgang mit Sexismus in den eigenen Reihen“.
Im neuen Politikon-Band „Die kinderlose Gesellschaft“ analysiert Werner Reichel die Ursachen und Hintergründe der Kinderlosigkeit in Europa.
Wann und wo immer auf der Welt Krieg und Not herrschen, sind sie in den Medien und der Öffentlichkeit sofort zur Stelle. Nicht um zu helfen, sondern um das Leid der Menschen für ihre politischen und monetären Ziele zu instrumentalisieren. Es geht um Macht, Einfluss, sozialen Status und Geld.
Die SPD geht als klarer Wahlsieger hervor. CDU und Linkspartei stürzen ab. Die AfD schafft den Einzug in den Landtag, Grüne scheitern knapp.
Wie absurd und weltfremd die Gender-Lehre ist, wird vor allem bei sportlichen Wettkämpfen deutlich. Hier spielen die Unterschiede zwischen Frauen und Männern eine besonders große Rolle, wie der Sieg von Lia Thomas bei den College-Meisterschaften in Atlanta vor wenigen Tagen eindrucksvoll gezeigt hat. Das bringt den gesamten Sport in Gefahr.
Um die Teilnahme rechter Verlage an der Buchmesse zu verhindern, fordert Ditfurth eine Prüfung der Aussteller. Historiker und „erfahrene Antifaschisten“ könnten dies „ohne Probleme in kurzer Zeit“ herausarbeiten.
Erneut haben mutmaßliche Linksextremisten das denkmalgeschützte Haus der Burschenschaft Allemannia mit Farbe beschädigt.
Im linken Erlebnispark kann jeder sein, was er möchte: Mann, Frau, irgendein Zwischenwesen, Experte, Widerstandskämpfer. In einer konstruierten Welt ist alles ein Konstrukt, sprich Schein. Deshalb löst man in dieser Scheinwelt auch keine realen, sondern nur konstruierte Probleme. Damit ist bald Schluss.
Witze kann man nicht erfinden, Witze werden gemacht. Etwa beim Renner Institut, das Bruno-Kreisky-Preise für das Politische Buch 2021 vergibt: Der Anerkennungspreis wird heuer zweifach vergeben und geht an Natascha Strobl für ihre Schrift „Radikalisierter Konservatismus – Eine Analyse“ (Suhrkamp Verlag, 2021). Und an Osama Abu El Hosna für sein Buch „Wie wir nicht sind – Mein Plädoyer gegen Vorurteile“. Wobei der zweite Titel sehr gut zum Buch von Strobl passt, die erstaunlich flach segelt, aber mit voller Überzeugung und Geschwindigkeit.
In der Wochenrubrik „Frisch geklebt“ zeigt die TAGESSTIMME diesmal den Aufkleber mit Reiseempfehlung.