Frisch geklebt: Träumt weiter
In der Wochenrubrik „Frisch geklebt“ zeigt die TAGESSTIMME diesmal traumhafte Wünsche.
In der Wochenrubrik „Frisch geklebt“ zeigt die TAGESSTIMME diesmal traumhafte Wünsche.
Das Land Berlin hat sich zur Aufnahme von Afghanen bereit erklärt. Am Dienstag wird der Berliner Senat darüber beraten.
In der Wochenrubrik „Frisch geklebt“ zeigt die TAGESSTIMME diesmal sozialistische Erlösungswünsche.
Der Politikwissenschaftler Thomas Nowotny hat auf Sarah Wagenknechts Polemik gegen die „Lifestyle-Linken“ repliziert. Also jener Spitzenkandidatin, unter der die deutsche Linkspartei noch passable Wahlerfolge vor allem in den neuen deutschen Bundesländern vorzuweisen hatte. „Die Linke“ steht heute vor einer ähnlichen Zerreißprobe wie fast alle sozialistischen Parteien in Europa – und anstatt von der Schwäche der SPD zu profitieren, fließt auch sie in Richtung patriotischer Rechte, namentlich AfD, aus.
Antikapitalismus als Kernthema der Linken – das war einmal. Schon seit Jahrzehnten erfolgt die immer weitergehende Transformation der einst sozialistischen Linken zu ihrer heutigen liberalen Version.
Jürgen Mladek, Chefredakteur der Tageszeitung „Nordkurier“, hat wegen massiven Anfeindungen aus der linken Szene angekündigt, sich eine „Auszeit“ zu nehmen.
Eigentlich soll der Polizist und Soziologe Frank-Holger Acker im Sommersemester ein einführendes Seminar zu „Polizei und Kriminalität“ an der Leibniz-Universität in Hannover halten. Dagegen laufen nun aber Vertreter des Allgemeinen Studierendenausschusses (AStA) Sturm.
Wer Köpfchen hat, sollte es auch gebrauchen. Bei politischen Gruppen ist vor, mit und neben der Praxis besonders wichtig, dass gedacht wird. Im Idealmaß der Dinge in einer eigenen Denkwerkstatt.
In der französischen Öffentlichkeit muss sich derzeit vor allem das linke Spektrum vor dem Vorwurf verteidigen, einer Segregation im Alltag Vorschub zu leisten. Der französische Senat entscheid sich für eine Gesetzesvorlage, welche die Auflösung von Gruppen, deren Treffen nach Geschlecht, Ethnie oder Religion unterscheiden, ermöglichen soll.
Die Linken teilen Menschen wieder streng nach Herkunft, Geschlecht, Hautfarbe, Religion, sexueller Orientierung, also nach bestimmten Gruppenzugehörigkeitsmerkmalen ein. Das nennt sich Identitätspolitik. Personen, auf die die Kombination der Merkmale weiß, alt, männlich und heterosexuell zutreffen, haben in diesem neuen Gesellschaftsspiel ganz schlechte Karten.