Fünf gute Gründe, um als Österreicher stolz auf Österreich zu sein
Es gibt viele Gründe, als Österreicher stolz auf sein Land zu sein. Anlässlich des heutigen Nationalfeiertags nennt der Historiker und FPÖ-Politiker Fabian Walch fünf solcher Gründe.
Es gibt viele Gründe, als Österreicher stolz auf sein Land zu sein. Anlässlich des heutigen Nationalfeiertags nennt der Historiker und FPÖ-Politiker Fabian Walch fünf solcher Gründe.
Der AfD-Europaabgeordnete Tomasz Froelich warnt davor, dass die EU ihre Glaubwürdigkeit aufs Spiel setzt, wenn sie Entwicklungen anderswo anprangert, aber in Europa nicht dagegen vorgeht.
Matthias Helferich hat im Bundestag die Vorschläge der Union zur Änderung des Staatsangehörigkeitsrechts scharf kritisiert. Statt „Herumdoktern“ fordert er eine „millionenfache Remigration“ und benennt migrationspolitische Inkompetenz als Kern des Problems.
Tausende Lega-Anhänger und europäische Politprominenz versammelten sich am Sonntag im italienischen Pontida. Mit dabei war auch die stellvertretende Landesparteiobfrau der Salzburger FPÖ, Marlene Svazek.
In Felixdorf forderte eine Lehrerin, das Fleisch für den Kochunterricht ausschließlich aus türkischen Supermärkten zu beziehen. Die Bildungsdirektion reagierte prompt und zog die Anweisung zurück.
Der kroatische Präsident Zoran Milanović kritisiert die derzeitige Praxis der Zuwanderung ausländischer Arbeitskräfte und fordert ein durchdachtes System zum Schutz des heimischen Arbeitsmarktes.
Das Heilige-Dreifaltigkeit-Kolleg in Löwen bricht mit Traditionen und setzt auf Diversifizierung im Sprachunterricht, Arabisch wird zum Pflichtfach.
Romain Petitjean, Koordinator des Institut Iliade, setzt sich mit seiner Organisation für die Bewahrung europäischer Traditionen ein. Im Interview mit FREILICH spricht er über die ideologische Stärkung und Erneuerung der europäischen Zivilisation im Rahmen seiner Arbeit sowie über die Förderung des metapolitischen Kampfes gegen den kulturellen und ethnischen Niedergang Europas.
Der Baumeister und Opernball-Legende Richard Lugner ist am Montag im Alter von 91 Jahren in seiner Villa gestorben. Zuletzt hatte er mit gesundheitlichen Problemen zu kämpfen. Heimo Lepuschitz würdigt in seinem Nachruf das unverwechselbare Wiener Original, das weit mehr als eine Society-Ikone war.
Der Bremer „Weinsommer“ wurde wegen gestiegener Sicherheitsbedenken und Kriminalität rund um den geplanten Veranstaltungsort abgesagt. Für die AfD ein „alarmierendes Zeichen“ für die Verschlechterung der öffentlichen Sicherheit in Bremen.