Shitstorm gegen CDU-Politiker wegen Kaffeeplausch mit AfD-Vertreter
Die AfD ist vielen Beobachtern ein Dorn im Auge – so sehr, dass selbst ein harmloser Plausch zwischen einem CDU-Kommunalpolitiker und einem AfD-Vertreter zu heftiger Empörung führt.
Die AfD ist vielen Beobachtern ein Dorn im Auge – so sehr, dass selbst ein harmloser Plausch zwischen einem CDU-Kommunalpolitiker und einem AfD-Vertreter zu heftiger Empörung führt.
Der Europäische Gerichtshof hat kürzlich entschieden, dass Frauen in Afghanistan systematisch verfolgt werden. Frauen mit nationalem Abschiebungsverbot oder subsidiärem Schutz in Deutschland wird nun empfohlen, Asylfolgeanträge zu stellen, um die Flüchtlingseigenschaft und damit weitere Vorteile zu erhalten.
Eine aktuelle Civey-Umfrage zeigt: Die CDU liegt in Schleswig-Holstein mit 38,5 Prozent vorn. Grüne und SPD kämpfen um den zweiten Platz, die AfD legt zu.
Mitglieder der Jungen Alternative und vermeintliche AfD-Mitglieder wurden nach einer Veranstaltung der AfD in Kiel von Linksextremisten verfolgt. Die Polizei musste einschreiten, um die Situation zu beruhigen.
Radfahren ist für viele Menschen selbstverständlich. Für manche Menschen, darunter viele Migranten, ist das Radfahren jedoch fremd. Ein Kurs, in dem Migrantinnen die Möglichkeit hatten, das Radfahren zu erlernen, ist nun erfolgreich abgeschlossen worden.
Auch in diesem Sommer können Frauen mit Migrationshintergrund im Kieler Stadtteil Mettenhof kostenlos Fahrrad fahren lernen. Die Teilnehmerinnen kommen aus Ländern wie der Ukraine, dem Irak oder Eritrea.
Nachdem Aufkleber mit dem deutschen Hoheitszeichen innerhalb der Fangemeinschaft für Unruhe sorgten, positionierten sich führende Stellen nun eindeutig gegen die Verwendung des Wappentiers.
Am 28. Juni haben CDU und Grüne den Koalitionsvertrag unterzeichnet. Hier sehen Sie die wichtigsten Beschlüsse.
Die Dauerdebatte um angeblich historisch umstrittene Persönlichkeiten, nach denen Straßen und Einrichtungen benannt sind, nimmt nun auch in der deutschen Marine konkrete Formen an.
Weil die Grünen sich einstimmig gegen das Verbot von Vollverschleierungen an Universitäten aussprachen, konnte das geplante Gesetz im Landtag erneut nicht verabschiedet werden.