Nach Anschlag in Wien: FPÖ erstattet Anzeige wegen Amtsmissbrauch
In der Anzeige wird darauf verwiesen, dass die österreichischen Behörden bereits vor mehreren Monaten über den versuchten Munitionskauf in Kenntnis gesetzt wurden.
In der Anzeige wird darauf verwiesen, dass die österreichischen Behörden bereits vor mehreren Monaten über den versuchten Munitionskauf in Kenntnis gesetzt wurden.
Seit Tagen wird darüber diskutiert, ob die Bluttat in Wien hätte verhindert werden können.
Hinsichtlich des islamistischen Anschlags von Wien wirft FPÖ-Klubobmann Kickl dem Innenminister „Vertuschung“ und „Fehlinformationen“ vor.
Rechte Aktivisten gehen am Donnerstag auf die Straße, um der Opfer des islamistischen Terrors zu gedenken. Außerdem fordern sie die Politik auf, „die Ursachen des Terrors zu bekämpfen“.
Nachdem in Lyon eine Gedenkstätte für Opfer des Genozids an den Armeniern beschmiert wurde, will Frankreich nun die „Grauen Wölfe“ verbieten.
Der Lehrer war am vergangenen Freitag von einem mutmaßlichen Islamisten angegriffen und enthauptet worden.
Der französische Innenminister will das Gesetz Anfang Dezember im Kabinett vorstellen.
Der französische Präsident sagte am Freitag, dass er den radikalen Islamismus künftig stärker bekämpfen möchte.
Bereits am Wochenende waren erste Bilder aufgetaucht, welche Zweifel daran schürten, dass der mutmaßliche Terrorist angeblich erst 18 Jahre alt sei. Dieser Verdacht erhärtet sich nun.
Der freiheitliche Vizebürgermeister Mario Eustacchio kritisierte den importierten Antisemitismus. Die Leiterin der Antidiskriminierungsstelle Steiermark warf ihm darauf hin vor, Migranten pauschal zu verurteilen. Es folgte ein kurzer verbaler Schlagabtausch auf Facebook.