Muezzinrufe aus Kapelle am Linzer OK-Platz
Am morgigen Sonntag begehen wir den 1. Advent. Gleichzeitig beginnt auch das Kunstprojekt in Linz, bei dem in der gesamten Adventszeit täglich Muezzinrufe zu hören sein werden.
Am morgigen Sonntag begehen wir den 1. Advent. Gleichzeitig beginnt auch das Kunstprojekt in Linz, bei dem in der gesamten Adventszeit täglich Muezzinrufe zu hören sein werden.
Der Politologe und Publizist Hamed Abdel-Samad gehört zu den wichtigsten Islamkritikern unserer Zeit. Nun sperrte ihn Facebook für drei Tage – offenbar wegen eines islamkritischen Kommentars.
Aufgrund des Berliner Neutralitätsgesetztes durfte eine Muslima nicht unterrichten, weil sie ein Kopftuch trägt. Nun erhält sie eine Entschädigung vom Land.
Mehrere Moscheen, deren Schließung bereits im Sommer angekündigt wurde, sind auch bis heute noch offen.
Die irische Sängerin Sinéad O’Connor, die erst kürzlich zum Islam konvertierte, möchte keine Zeit mehr mit Weißen verbringen, da diese „ekelerregend“ seien.
Das Verbot der Vollverschleierung, das in Frankreich seit acht Jahren herrscht, verstößt laut UN gegen die Menschenrechte.
Der bekannte aber durchaus umstrittene französische Schriftsteller Michel Houellebecq wurde von der „Oswald Spengler Society“ ausgezeichnet. Am vergangenen Freitag erhielt Houellebecq den sogenannten Oswald Spengler-Preis. In seiner Dankesrede äußerte sich der Autor besorgt und kritisch über die Zukunft Europas.
Die Partei „Islam“ will Belgien in einen islamischen Staat umwandeln und die Scharia einführen. In Zukunft soll etwa der öffentliche Nahverkehr für Männer und Frauen getrennt werden.
Das brtitische Einzelhandelsunternehmen Marks & Spencer verkauft online nun auch Hijabs und sorgte damit bei vielen Kunden für Unmut.
Kulturelle Abschottung in einzelnen Stadtvierteln, Integrationsfallen, religiöse Hegemoniebestrebungen in Schulen und antisemitische Einstellungen unter muslimischen Jugendlichen: Das zeigt ein 93-seitiger Bericht, verfasst von der Politikwissenschaftlerin Nina Scholz und dem Historiker Heiko Heinisch im Auftrag des Österreichischen Integrationsfonds (ÖIF) im April 2018.