Terrorverfahren gegen Islamisten überwiegen
Mehr als die Hälfte der von der Bundesanwaltschaft im Bereich der inneren und äußeren Sicherheit neu eingeleiteten Ermittlungsverfahren bezieht sich auf den Bereich des islamistischen Terrorismus.
Mehr als die Hälfte der von der Bundesanwaltschaft im Bereich der inneren und äußeren Sicherheit neu eingeleiteten Ermittlungsverfahren bezieht sich auf den Bereich des islamistischen Terrorismus.
DNA-Spuren auf einer als Molotowcocktail präparierten Bierflasche überführten einen 29-jährigen Iraker.
Der nigerianische Präsident Muhammadu Buhari warnte davor, dass „Waffen, die im Krieg in der Ukraine eingesetzt wurden, allmählich in die Region durchsickern”.
Am heutigen Tag jährt sich der der islamistische Terroranschlag in Wien zum zweiten Mal. FREILICH fasst die Ereignisse bis zur Tat in einer Chronologie zusammen.
Eine IS-Terrorzelle soll Anschläge in Europa geplant und den IS von Österreich finanziert haben.
Vor drei Jahren hatte sich in Deutschland eine Terrorzelle des Islamischen Staats zum bewaffneten Kampf entschlossen. Doch die Sicherheitsbehörden hatten die Männer bereits im Visier.
Ein 17-jähriger Syrer wurde zu 21 Monaten Haft auf Bewährung verurteilt. Er wollte einen Bombenanschlag auf eine Synagoge verüben.
Der 25-Jährige wurde wegen Mitgliedschaft in einer terroristischen Vereinigung und Terrorismusfinanzierung verurteilt. Vor Gericht zeigte sich der Angeklagte geständig.
Der Syrer kam als Asylwerber nach Österreich. Jetzt muss er sich wegen Mitgliedschaft in einer terroristischen Vereinigung und versuchten Mordes vor Gericht verantworten.
Die in Deutschland lebenden mutmaßlichen Mitwisser, deren Wohnungen nun durchsucht wurden, sollen die Pläne des Wien-Attentäters gekannt und Spuren verwischt haben.