Kurz: Supermarktmitarbeiter sollen bald geimpft werden
Die betrieblichen Impfungen sollen laut Kurz schon im Mai starten. Zudem wird die Testpflicht in Betrieben ausgeweitet, womit dann das Tragen der FFP2-Masken als Alternative entfällt.
Die betrieblichen Impfungen sollen laut Kurz schon im Mai starten. Zudem wird die Testpflicht in Betrieben ausgeweitet, womit dann das Tragen der FFP2-Masken als Alternative entfällt.
In mehreren EU-Ländern nehmen die Pläne für einen sogenannten „grünen Pass“ mittlerweile Formen an. Die ursprünglich aus Israel stammende Idee, für die sich auch Bundeskanzler Sebastian Kurz (ÖVP) erwärmen konnte, wurde auch von der EU-Kommission befürwortet. Bei der Umsetzung geht nun Italien einen interessanten Sonderweg.
In der Wochenrubik „Frisch geklebt“ zeigt die TAGESSTIMME diesmal eine Spaltung der Linken:
Ein falsches Alter und eine falsche Haar- und Augenbrauenfarbe hatten sich zwei junge Männer in Mexiko zugelegt, um an eine Coronavirus-Impfung zu kommen, die bislang nur gewissen Personengruppen vorbehalten ist.
Am Nachmittag will sich die Behörde im Rahmen einer Pressekonferenz zum Thema äußern.
Nach Meldungen über Blutgerinnsel haben mehrere Länder die Corona-Impfung mit dem Vakzin von „Astra Zeneca“ gestoppt.
In mehreren EU-Staaten wurden die Corona-Impfungen mit dem Impfstoff von „Astra Zeneca“ vorerst eingestellt.
Bereits letzte Woche machte das „Impfgate“ in der Saalestadt überregional Schlagzeilen. Am Montag ließ nun sogar die Staatsanwaltschaft die Diensträume von Oberbürgermeister Bernd Wiegand durchsuchen.
Insgesamt 800 Krankenhausmitarbeiter in der Steiermark verweigern die Impfung mit dem Astra-Zeneca-Impfstoff.
Mit gelben Armbändern wollte Landeshauptmann Peter Kaiser die Impfbereitschaft der Bürger erhöhen. Für die Idee hagelte es massive Kritik in den sozialen Medien. Kaiser entschuldigte sich schließlich via Videobotschaft.