Südafrika will noch nicht zugelassenen Impfstoff einsetzen
Die notwendigen Zulassungsverfahren für die Verwendung des Impfstoffs von Johnson & Johnson in Südafrika laufen derzeit.
Die notwendigen Zulassungsverfahren für die Verwendung des Impfstoffs von Johnson & Johnson in Südafrika laufen derzeit.
Damit reagiert das Land auf Studienergebnisse, wonach der Impfstoff nur begrenzten Schutz bei mild verlaufender Infektion mit der südafrikanischen Variante liefert.
Neben Bundeskanzler Sebastian Kurz hält auch SPÖ-Chefin Pamela Rendi-Wagner es für unseriös, ein Datum für das Ende des Lockdowns zu nennen.
Da ist ihr aber – wie wir in Österreich sagen – das Geimpfte aufgegangen. Die schwarz-türkise Gouvernante tut, was sie oft tut: sie beschimpft jemanden. Das tut sie immer wieder einmal.
Das „Licht am Ende des Tunnels“ soll sie also bringen, die hastig entwickelte Impfung gegen das Coronavirus. Ein kleiner Pieks, der gerade nach Weihnachten für eine Wiedergeburt sorgen soll. So ist das offizielle Narrativ – und etablierte Medien spielen artig mit. Wer so eine umfassende Propaganda von öffentlicher Seite hingegen kritisch sieht, dem unterstellt man das Übelste.
Das Compact-Magazin hat laut eigenen Angaben eine „Aufklärungsoffensive“ gegen „die alltägliche Panikmache in Zusammenhang mit Corona“ gestartet.
Die Freiheitlichen werfen der österreichischen Bundesregierung vor, die Österreicher zu „Versuchskaninchen der Impflobby“ zu machen.
Also sprach der Landeshauptmann der Steiermark. Also begründet er seine Idee eines allgemeinen Impfzwanges gegen das chinesische Virus.
Griss hält auch eine indirekte Impfpflicht in bestimmten Bereichen für denkbar.
Der FPÖ-Klubobmann Herbert Kickl befürchtet damit eine „Impfpflicht durch die Hintertür“.