Identitäre Bewegung demonstriert in Bonn gegen den Migrationspakt
Am kommenden Sonntag demonstriert die Identitäre Bewegung in Bonn gegen den UN-Migrationspakt. Auch eine Gegendemonstration ist bereits angemeldet.
Am kommenden Sonntag demonstriert die Identitäre Bewegung in Bonn gegen den UN-Migrationspakt. Auch eine Gegendemonstration ist bereits angemeldet.
Am vergangenen Samstagabend kam es in der Bautzener Innenstadt zu einem Protest der Identitären Bewegung gegen den UN-Migrationspakt. Ein großes Plakat wurde auf dem Dach eines Einkaufszentrums ausgerollt und mit bengalischem Feuer beleuchtet.
Bei den gestrigen PEGIDA-Demonstrationen versammelten sich mehrere Tausend Menschen in der Dresdner Innenstadt, darunter auch viele Gegendemonstranten, um zu protestieren.
Nachdem der Betroffene die Aktionsformen der Identitären als „intelligent“ bezeichnet hatte, durfte er seine Arbeit beim Verfassungsschutz nicht mehr weiter ausüben.
Wie die Identitäre Bewegung Österreich (IBÖ) in einer Videobotschaft am Donnerstag mitteilte, ordnete die Staatsanwaltschaft Graz offenbar an, dass das Finanzamt sämtliche verbundene Vereine überprüfen möge.
In der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag kam es in Dresden zu mehreren mutmaßlich linksextremen Anschlägen. Betroffen sind unter anderem ein AfD-Politiker und das Büro der „Blauen Narzisse“. Der Staatsschutz ermittelt.
Die Identitäre Bewegung (IB) ist im deutschsprachigen Raum zu einem relevanten Faktor im patriotischen Milieu herangewachsen. Am 25.08. soll in Dresden mit dem Festival „Europa Nostra“ der nächste Meilenstein gelegt werden.
Im vergangenen Jahr sorgte ein Schiff für großes Aufsehen im Mittelmeer. Die C-Star war in allen Medien, ganz Europa sprach von der Mission „Defend Europe“. Die Crew wollte das Treiben der sogenannten Flüchtlings-NGOs überwachen. Alexander Schleyer war dritter Offizier an Bord und berichtet im Buch „DEFEND EUROPE – Eine Aktion an der Grenze“ von seinen Erlebnissen.
Am Donnerstagmorgen fielen die Urteile im Identitären-Prozess in Graz. In den Hauptanklagepunkten gab es Freisprüche für alle Angeklagten. Bemerkenswert ist auch die Begründung des Urteils.
Am Donnerstagmorgen fielen die Urteile im Identitären-Prozess in Graz. In den Hauptanklagepunkten gab es Freisprüche für alle Angeklagten.