Denkmäler unter Attacke: Hansestadt macht Bismarck platt
Der Bildersturm um deutsche Denkmäler nimmt nicht ab. Die Leuchtturmstadt Hamburg möchte den eisernen Kanzler „dekolonisieren“ – was das bedeutet, ist aktuell noch unklar.
Der Bildersturm um deutsche Denkmäler nimmt nicht ab. Die Leuchtturmstadt Hamburg möchte den eisernen Kanzler „dekolonisieren“ – was das bedeutet, ist aktuell noch unklar.
Seit fast mehr als zwei Jahren spielen Debatten um den Umgang mit vermeintlich „kritischen“ Denkmälern eine immer größere Rolle. Nun will die Stadt Köln zur Aufarbeitung ihrer Kolonialgeschichte über das Schicksal einer Reiterstatue von Kaiser Wilhelm I. debattieren.
Innensenator Andy Grote (SPD) stellte am 8. Juli den Verfassungsschutzbericht 2021 vor. Neben Rechts- und Linksextremismus beinhaltet dieser nun auch „sicherheitsgefährdende Delegitimierung des Staates“.
Der Hamburger Umweltsenator Jens Kerstan (Grüne) will im Falle eines Gasmangels im Herbst und Winter das warme Wasser rationieren.
Schon lange steht das „Islamische Zentrum Hamburg“ im Visier des Verfassungsschutzes, nun gibt es neue Erkenntnisse, die zur Ausweisung dessen stellvertretenden Leiters geführt haben.
Das Islamische Zentrum Hamburg wird wegen islamistischer Bestrebungen vom Verfassungsschutz beobachtet, dennoch sind sie Mitunterzeichner des Staatsvertrags zwischen Hamburg und dem Islamverband Schura.
Es ist ein Verbrechen das deutschlandweit für Entsetzen sorgte. Im September 2020 wurde eine 15-Jährige in Hamburg das Opfer einer brutalen Gruppenvergewaltigung. Details zu der Tat werden jedoch erst jetzt bekannt.
Der „Lolli-PCR-Test“ soll vor allem für jüngere Schüler einfacher zu handhaben sein und eine Corona-Erkrankung früher anzeigen als der Antigen-Schnelltest. Der Aufwand der „Lolli-Testungen“ ist jedoch auch größer.
Die Hansestadt führt ab Samstag das sogenannte „2G-Optionsmodell“ ein. Veranstalter und Gastwirte dürfen damit kündig selbst entscheiden, ob sie weiterhin alle Menschen einlassen oder nur noch Geimpfte und Genesene. Im zweiten Fall werden sie weitgehend von den Corona-Einschränkungen befreit.
Dem Verfassungsschutz gilt die Moschee als „verlängerter Arm des Teheraner Regimes in Deutschland und Europa“: In Hamburg ist das „Islamische Zentrum“ ins Visier der öffentlichen Kritik geraten.