FREILICH-Studie: Die Mediennetzwerke der Grünen
Die FREILICH-Studie „Die Grünen – Konturen einer linksextremen Gruppe“ sieht sich an, welche Netzwerke die Grünen im Medienbereich haben.
Die FREILICH-Studie „Die Grünen – Konturen einer linksextremen Gruppe“ sieht sich an, welche Netzwerke die Grünen im Medienbereich haben.
Rechtzeitig zu den kommenden Öffnungsschritten am 19. Mai wollen ÖVP und Grüne eine rechtliche Basis für den „Grünen Pass“ schaffen.
Es schaut gut aus für die deutschen Grünen. Ihre Anfänge in linksextremen, studentischen K-Gruppen liegen keine 40 Jahre zurück, jetzt klopfen sie an die Tür des Kanzleramtes in Berlin.
Die betrieblichen Impfungen sollen laut Kurz schon im Mai starten. Zudem wird die Testpflicht in Betrieben ausgeweitet, womit dann das Tragen der FFP2-Masken als Alternative entfällt.
Mit der Bekanntgabe der Kanzlerkandidatur von Annalena Baerbock (Bündnis90/Die Grünen) kommt das Thema Frauenquote wieder aufs Tapet. Wie Robert Habeck, Baerbocks Co-Bundesvorsitzender der Grünen, in einem Interview mit der „Zeit“ sagte, sei es für die Wahl des Kanzlerkandidaten „ein zentrales Kriterium“ gewesen, dass „Annalena eine Frau ist“.
Mehrere Grünen-Politiker kritisieren die dänische Asylpolitik. Gleichzeitig startet die grüne EU-Fraktion eine Kampagne für Asylwerber.
Die Grünen wissen ihre linksextremen Wurzeln und Hintergründe geschickt zu verschleiern. Die FREILICH-Studie „Die Grünen – Konturen einer linksextremen Gruppe“ sieht sich an, warum Verbote eine wesentliche Strategien der Grünen sind.
Mitte Mai sollen bundesweit mehrere Bereiche gleichzeitig öffnen. Dieser Schritt werde allerdings behutsam und „mit sehr strengen Sicherheitskonzepten“ stattfinden, wozu auch die Zutrittstests für Gastronomie und Tourismus zählen.
Am Montag respektive in der Nacht auf Dienstag entschied sich mutmaßlich bei mehreren deutschen Parteien, mit welchen Spitzenkandidaten sie in die Bundestagswahl im Herbst gehen.
Bei den angekündigten Öffnungsschritten werden Masken, Tests und auch der „Grüne Pass“ eine große Rolle spielen, sagte Sebastian Kurz am Freitag.