Hohe Strafen: Griechenland geht hart gegen Schlepper vor
Griechenland hat nach wie vor mit einer hohen Zahl von Migranten zu kämpfen, die per Boot ins Land kommen. Die griechischen Behörden gehen jedoch mit aller Härte gegen die Schlepper vor.
Griechenland hat nach wie vor mit einer hohen Zahl von Migranten zu kämpfen, die per Boot ins Land kommen. Die griechischen Behörden gehen jedoch mit aller Härte gegen die Schlepper vor.
In Frankreich, Deutschland, Österreich und anderen Ländern konnten die Rechtsparteien am Sonntag über ihre Ergebnisse bei den Europawahlen jubeln. In anderen Ländern mussten sie deutliche Verluste hinnehmen. In seiner Analyse für FREILICH wirft Marvin Mergard einen Blick auf das Gesamtbild, das zum Teil spannende Entwicklungen zeigt.
Vor rund zehn Jahren hatten die griechische Syriza und die spanische Podemos noch Grund zur Freude. Als linkspopulistische Parteien zählten sie zu den stärksten Kräften in ihren Ländern. Doch in den letzten Jahren hat sich das Blatt gewendet, wie Marvin Mergard in seiner Analyse für FREILICH zeigt.
Der Hamburger Erzbischof hat bereits in der Vergangenheit mit Äußerungen zum Thema Migration aufhorchen lassen. Nun warnt er davor, die Aufnahme von Flüchtlingen in erster Linie als Bedrohung darzustellen.
Nach der Wahl in Griechenland ist Regierungschef Mitsotakis für eine zweite Amtszeit vereidigt worden. Im Laufe des Tages sollen die Ministerposten veröffentlicht werden.
Das deutsche Leitmedium SPIEGEL musste seine Berichterstattung zu einem verstorbenen Migranten zurückziehen, nachdem diese sich als frei erfunden herausgestellt hatte.
Seit zwei Tagen toben junge Zigeuner in der Innenstadt von Thessaloniki. Dabei kam es zu schweren Ausschreitungen.
Angesichts möglicher Einschränkungen wegen des drohenden Gasmangels im Winter lädt das Land dazu ein, einen „mediterranen Winter“ im Süden zu verbringen.
Die griechische Regierung führt eine Impfpflicht für alle Personen über 60 ein. Wer bis zum 16. Jänner nicht mindestens einmal geimpft ist oder einen Imfptermin nachweisen kann, muss eine monatliche Geldstrafe zahlen.
Nachdem die illegale Migration von Menschen aus der Türkei in die EU während der Corona-Pandemie zurückgegangen war, hat sie nun einen neuen Höchststand erreicht.