Graz: Aktivisten warnen vor „Corona-Diktatur“
Mit Ganzkörperanzügen spazierten mehrere „Corona-Zombies“ durch Graz.
Mit Ganzkörperanzügen spazierten mehrere „Corona-Zombies“ durch Graz.
Die heutige geplanten Corona-Proteste in Graz sind behördlich untersagt. Stattfinden darf hingegen eine linke Demonstration.
Insgesamt 800 Krankenhausmitarbeiter in der Steiermark verweigern die Impfung mit dem Astra-Zeneca-Impfstoff.
Bereits bei ihrer Gründung vor über 200 Jahren setzte sich die Burschenschaft für nationale Einheit und demokratische Mitbestimmung ein. Bis heute gibt es diese einzigartigen Studentenverbindungen. Das Freilich-Magazin (zu dem auch die Tagesstimme gehört) hat den rechten Burschen ein eigenes Sonderheft gewidmet.
Mit Geldstrafen im fünfstelligen Bereich endete ein Prozess im Bezug auf die Niederlegung eines Schweinskopfes samt einer großen Menge Kunstblut vor einer damals in Bau befindliche Moschee in Graz im Jahr 2016. Angeklagt waren zwei Beamte im Heeresabwehramt wegen des Vorwurfs des Amtsmissbrauches.
Eine unangemeldete Antifa-Demonstration versuchte die Kundgebung „Stoppt den Great Reset“ zu stören. Ein Linksextremist wurde nach einem Angriff auf einen Polizisten festgenommen.
Der steirische Verfassungsschutz-Chef Rupert Meixner warnt vor islamistischen Gefährdern in Graz. Außerdem fordert er mehr – und zum Teil neues – Personal für seine Behörde.
Die Grazer Freiheitlichen wollen verhindern, dass das Girardihaus in der Leonhardstraße der Abrissbirne zum Opfer fällt.
Etwas mehr als zwei Wochen nach der aufsehenerregenden „Operation Luxor“ ziehen die Enthüllungen insbesondere in Bezug auf das „Islamische Kulturzentrum“ (IKZ) in Graz immer weitere Kreise. Die Causa droht nun immer mehr in die politische Realität in Stadt, Land und Bund auszustrahlen.
Nach der Razzia im Islamischen Kulturzentrum in Graz fordert die steirische FPÖ umgehend Konsequenzen. Bereits vor acht Jahren hatten die Freiheitlichen vor radikalen Islamisten gewarnt.