„Corona baba“: RFJ stellt neue Kampagne samt Online-Spiel vor
Die steirische FPÖ-Jugend will auf „ironische Art und Weise“ gegen die Corona-Maßnahmen der türkis-grünen Regierung protestieren.
Die steirische FPÖ-Jugend will auf „ironische Art und Weise“ gegen die Corona-Maßnahmen der türkis-grünen Regierung protestieren.
Der Grazer Vizebürgermeister Mario Eustacchio (FPÖ) zeigt kein Verständnis für die Forderung der Wiener Grünen nach einer Bevorzugung von Migranten im städtischen Dienst. Nach Ansicht des FPÖ-Politikers handelt es sich dabei um Inländerdiskriminierung. „Mit mir als Personalstadtrat wird es solche Maßnahmen sicherlich nicht geben“, betont Eustacchio im Interview mit der Tagesstimme.
Der Grazer Vizebürgermeister Mario Eustacchio (FPÖ) betont, man werde Probleme nur lösen können, wenn man auch die Ursachen klar benennt.
SPÖ-Gemeinderätin Anna Robosch will „100 Kinder“ aus dem Lager Moria nach Graz holen. Für FPÖ-Klubobmann Armin Sippel wären das aber „völlig falsche Signale“.
Statt finanzieller Hilfe für die Nachtgastronomie wurde das „Summer in the City“-Projekt ein Verlustgeschäft. FPÖ-Klubobmann Armin Sippel zeigt sich enttäuscht und spendet einen Teil seines Gehalts.
Laut einer neuen Studie werden in den Grazer Moscheen Parallelgesellschaften gefördert. „Es ist an der Zeit, unmissverständliche Grenzlinien zu ziehen“, fordert FPÖ-Klubobmann Armin Sippel.
In Graz streiten sich aktuell KPÖ und FPÖ über den richtigen Umgang mit der Grazer Stadtgeschichte (Die Tagesstimme berichtete). Während die Kommunisten im Zuge einer „Entnazifizierung“ u.a. sogar ein Urnengrab exhumieren wollen, sprechen sich die Freiheitlichen gegen solche Änderungen aus. Aus ihrer Sicht soll der Schloßberg den Grazern seine Vergangenheit weiterhin „unverfälscht erzählen“ können. „Denkmäler sind das Abbild unserer Geschichte. Um aus der Vergangenheit lernen zu können, muss eine objektive Darstellung historischer Personen und Ereignisse möglich sein. Das ist gelebter Bildungsauftrag“, erklärte FPÖ-Klubobmann Armin Sippel. In die Diskussion eingebracht hat sich am Freitag auch der frühere Politiker und heutige Publizist Gerald Grosz. In einem offenen Brief an den Grazer Bürgermeister Siegfried Nagl (ÖVP) nimmt Grosz den Vorschlag, Straßen und Denkmäler einer „historischen Kontextualisierung“ zu unterziehen, auf. Grosz regt in diesem Zusammenhang an, die Büros der KPÖ ebenfalls mit Zusatztafeln zu versehen, um auch an die Millionen Opfer des Kommunismus zu erinnern.
Die Renovierungsarbeiten am Schloßberg entwickeln sich zu einem Streit um den richtigen Umgang mit der Grazer Stadtgeschichte.
Mit der Erntehelfer-Aktion wollen die steirischen Burschenschaften zeigen, dass Solidarität für sie nicht nur ein Lippenbekenntnis ist. Bisher wurden in verschiedenen Regionen der Steiermark etwa 1.000 ehrenamtliche Arbeitsstunden geleistet. Doch die Aktion ist noch nicht zu Ende!
Das Publikum wird über das Parkett, die Logen und den Balkon verteilt. Bis die Besucher an ihren Plätzen angelangt sind, müssen sie eine Schutzmaske tragen.