Schweizer Lehrer Philippe Wampfler: „Frauen gibt es erst etwas mehr als 1000 Jahre!“
Der Kampf um die Deutungshoheit in der Geschlechterfrage ist hart. Nun hat der Schweizer Lehrer Philippe Wampfler mit einer Aussage für Gelächter gesorgt.
Der Kampf um die Deutungshoheit in der Geschlechterfrage ist hart. Nun hat der Schweizer Lehrer Philippe Wampfler mit einer Aussage für Gelächter gesorgt.
In seinem Essay kritisiert Kevin Naumann die heutige Bildungspolitik, die immer früher Einfluss auf Kindern nimmt und sie bereits im Kindergarten indoktriniert, um sie zu vorbildlichen Staatsbürgern zu erziehen.
Schon seit Jahren werden Personen des öffentlichen Lebens „gecancelt“. FREILICH stellt fünf Personen vor, die betroffen waren und im Gedächtnis bleiben.
Es war nur eine Frage der Zeit, bis erstmals an deutschen Gerichten biologische Fakten und linke Identitätspolitik miteinander in Kontakt geraten. Nun hat sich ein Landgericht in diesem Rahmen erstmals auf die Seite der Identitätspolitik geschlagen.
Die niedersächsischen Landtagsfraktionen von SPD und Grünen fordern die Landesregierung auf, eine „geschlechtergerechte Verwaltungssprache“ einzuführen.
Für die Biologin Christiane Nüsslein-Volhard ist ganz klar: Es gibt nur zwei Geschlechter. Diese biologischen Grundlagen seien nicht zu ändern. Alles andere sei „Wunschdenken“, erklärt die Nobelpreisträgerin in einem EMMA-Interview.
Die Transgender-Klinik Tavistock steht bereits seit Jahren in der Kritik. Jetzt droht ihr sogar eine Massenklage.
Weil die linke Szene Proteste angekündigt hatte, sagte die Humboldt-Universität in Berlin den geplanten Vortrag der Biologin Marie Luise Vollbrecht ab. Statt an der Universität hielt sie ihren Vortrag über die Frage, warum es in der Biologie nur zwei Geschlechter gibt, auf YouTube. Die TAGESSTIMME dokumentiert den „gecancelten“ Vortrag:
Die Biologin Marie Luise Vollbrecht hätte an der Humboldt-Universität in Berlin einen Vortrag darüber halten sollen, warum es nur zwei Geschlechter gebe. Doch die Universität sagte den Vortrag „aus Sicherheitsbedenken“ kurzfristig ab.
Die Bahn muss ihre Anrede bei Ticketkäufen, Schreiben an Kunden, Werbung und dergleichen zukünftig für „nicht-binäre Geschlechtsidentitäten“ anpassen. Geklagt hatte ein Kunde, der mit „Herr“ angesprochen wurde, sich aber nicht als Mann identifiziert.