Frank&Frei-Magazin: Östrogen – Wenn ein Hormon zur Ideologie wird
Nach zweijähriger Pause erscheint Frank&Frei, das Magazin für Politik, Wirtschaft & Lebensstil wieder in neuer, abgespeckter Form.
Nach zweijähriger Pause erscheint Frank&Frei, das Magazin für Politik, Wirtschaft & Lebensstil wieder in neuer, abgespeckter Form.
Ministerien und Behörden sollen auf Genderstern und andere Sonderzeichen verzichten, empfiehlt Christine Lambrecht. Diese Schreibweisen seien „rechtschreibwidrig“.
Das sächsische Kultusministerium spricht die Handlungsempfehlung aus, künftig an Schulen des Freistaats auf Gender-Sonderzeichen zu verzichten. Die AfD fordert indes ein Verbot statt bloßer Empfehlungen.
70 Prozent finden geschlechtergerechte Sprache überhaupt nicht oder nicht so wichtig. Fast gleich viele sind auch gegen Sprechpausen und Trennungszeichen in den Medien.
Die Geschlechter-Debatte in Deutschland ist um eine Facette reicher. Denn ausgerechnet im konservativen Sachsen – über 60 Prozent wählten bei der letzten Landtagswahl entweder die CDU oder die AfD – wollen die Sozialdemokraten mit einem skurrilen Vorstoß reüssieren. Sie fordern, dass es auf öffentlichen Herren-Toiletten eine Möglichkeit geben soll, Binden und Ähnliches zu entsorgen.
Studien zufolge lehnt die Mehrheit der Deutschen die Gendersprache ab. Dennoch haben Befürworter immer neue Ideen, um eine „genderneutrale Sprache“ zu erschaffen. Die Vorschläge scheinen hierbei immer kurioser zu werden.
Die Funktion ist voerst nur in einigen Ländern verfügbar, soll in naher Zukunft aber auch für weitere Regionen freigeschaltet werden.
Die Frage nach vermeintlich geschlechtergerechter Sprache ist eine, die in westlichen Ländern seit Jahren für hitzige Diskussionen sorgt. Obwohl sich weite Teile der Bevölkerung damit nicht oder kaum identifizieren können, wird Gender-Sprache in immer mehr Gesellschaftsbereichen zur erwarteten Norm. In Frankreich mehren sich nun die Bestrebungen, dem einen Riegel vorzuschieben.
Weltfrauentag – Die einen feiern ihn, stellen ihn in den Mittelpunkt ihrer politischen Forderungen und Diskussionen, die anderen wissen nichts damit anzufangen und finden ihn überflüssig. Doch gibt es da nicht auch ein Dazwischen? Doch: Es lohnt sich, sich Gedanken darüber zu machen, worum es heutzutage hierbei wirklich geht und warum es ein Politikum geworden ist.
Das FREILICH-Magazin sprach in seiner Ausgabe Nr. 11 mit der Autorin Bettina Gruber über Geschlecht, Patriarchat, Feindbilder u.v.m. Die TAGESSTIMME bringt einen Auszug.