Hochwasser in Österreich: FPÖ will schnelle Entschädigung für Opfer
Die jüngsten Hochwasserkatastrophen in Österreich haben massive Schäden verursacht. Die FPÖ fordert nun einen Rechtsanspruch auf finanzielle Entschädigung für die Betroffenen.
Die jüngsten Hochwasserkatastrophen in Österreich haben massive Schäden verursacht. Die FPÖ fordert nun einen Rechtsanspruch auf finanzielle Entschädigung für die Betroffenen.
In Deutschland, Österreich und anderen Ländern kämpfen die Menschen mit zum Teil dramatischen Hochwassersituationen. Für die Politik ist in solchen Situationen Fingerspitzengefühl gefragt, wie der Politikberater Robert Willacker in seinem Kommentar für FREILICH anhand von Beispielen aus der Vergangenheit erläutert.
Eine Wiener Volksschuldirektorin berichtet von gravierenden Defiziten bei Erstklässlern: mangelnde Deutschkenntnisse und fehlende Fertigkeiten im Umgang mit Stift und Schere. Die Ursachen sind vielfältig.
Die Niederlande unter Ministerpräsident Schoof planen drastische Maßnahmen gegen illegale Einwanderung. Asylministerin Faber will das Land für Asylsuchende unattraktiv machen. Die FPÖ fordert ähnliche Maßnahmen für Österreich.
In Felixdorf forderte eine Lehrerin, das Fleisch für den Kochunterricht ausschließlich aus türkischen Supermärkten zu beziehen. Die Bildungsdirektion reagierte prompt und zog die Anweisung zurück.
ÖVP-Abgeordneter Hanger unterliegt erneut vor Gericht: Keine Beweise für Beteiligung von FPÖ-Chef Kickl an der Veröffentlichung der „Pilnacek-Files“.
Die FPÖ Steiermark hat eine Belohnung von 2.000 Euro für Hinweise auf die Urheber illegaler Plakate in Graz ausgesetzt. Landesparteisekretär Hermann bezeichnet die Plakate als „Anschlag auf die Demokratie“ und fordert ein entschlossenes Vorgehen der Polizei.
Politisches Erdbeben in Tirol. Landeshauptmann Mattle (ÖVP) und sein Stellvertreter Dornauer (SPÖ) präsentieren kurz vor den Wahlen die „Tiroler Erklärung“. Was verbirgt sich hinter dieser brisanten Ankündigung?
In Österreich hat es am Jahrestag des 11. September Großrazzien gegen mutmaßliche Islamisten gegeben. Innenminister Karner sieht darin ein klares Signal gegen den Terror. Scharfe Kritik kommt von FPÖ-Generalsekretär Schnedlitz.
Seit mehr als einem Jahrzehnt wartet Wien auf ein Denkmal für König Sobieski. Trotz wiederholter Versprechungen bleibt der Kahlenberg leer.