Nächster Debanking-Fall: AUF1 verliert Spendenkonto in Ungarn
In den letzten Wochen und Monaten wurden mehrere Akteure aus dem rechten Lager Ziel von Kontokündigungen. Nun hat es auch den österreichischen Sender AUF1 getroffen.
In den letzten Wochen und Monaten wurden mehrere Akteure aus dem rechten Lager Ziel von Kontokündigungen. Nun hat es auch den österreichischen Sender AUF1 getroffen.
Auch in diesem Jahr findet wieder die FAV-Akademie in Kärnten statt. Dabei widmen sich die Referenten der politischen Rechten zwischen Meta- und Realpolitik.
Ende April finden in Wien die Gemeinderatswahlen statt. Nach Jahren schwankender Wahlergebnisse steht die FPÖ Wien vor einem möglichen Comeback, wie Christoph Albert in seiner Analyse für FREILICH festhält.
Nur 22 Prozent der Österreicher haben Vertrauen in die neue Regierung unter Bundeskanzler Christian Stocker. Besonders gering ist das Vertrauen bei FPÖ-Anhängern.
Häufig steigen die Zustimmungswerte für Parteien, die an die Regierung kommen. Bei der österreichischen Dreiparteienkoalition ist dies bisher nicht der Fall.
In Österreich haben in letzter Zeit Berichte über einen Anstieg „rechtsextremer“ Straftaten für Aufregung gesorgt. Wie sich im Nachhinein herausstellte, ist diese Darstellung in den Berichten jedoch unvollständig.
Ende Jänner wurde ein 60-jähriger Burschenschafter nach dem Besuch des Akademikerballs von mutmaßlichen Linksextremisten angegriffen und schwer verletzt. Zuletzt gab es Gerüchte über die Festnahme eines Tatverdächtigen.
Für FPÖ-Generalsekretär Christian Hafenecker bleibt die Migrationspolitik wirkungslos, solange es sich für Migranten lohne, nach Österreich zu kommen. Ohne Abschaffung der Anreize werde sich am Zustrom nichts ändern, erklärte er.
Die Zahl der Drogentoten ist auf einem Rekordhoch, neue Substanzen drängen auf den Markt. Wir haben eine Drogenkrise! Die neue FREILICH-Ausgabe klärt auf.
Die Freiheitlichen werfen der Regierung Untätigkeit und Verharmlosung im Kampf gegen den politischen Islam vor. Mit einer Petition wollen sie nun Druck auf die Regierung ausüben.