Ganz Wien soll Waffenverbotszone werden
Nachdem in den Städten Innsbruck und Linz bestimmte Bereiche bereits zu Waffenverbotszonen erklärt wurden, zieht die Stadt Wien nun möglicherweise nach.
Nachdem in den Städten Innsbruck und Linz bestimmte Bereiche bereits zu Waffenverbotszonen erklärt wurden, zieht die Stadt Wien nun möglicherweise nach.
Außenministerin Kneissl (FPÖ) kritisiert vor allem, dass „ein großer Teil der Täter“ nach wie vor straffrei davonkomme.
Im „profil“-Interview soll FPÖ-Vize Haimbuchner sich dafür ausgesprochen haben, dass abgelehnte Asylwerber ihre Lehre abschließen dürfen. Nach großer Aufregung um seine Aussagen ruderte Oberösterreichs Landeshauptmann-Stellvertreter zurück. Er sei missverstanden worden, erklärte Haimbuchner am Samstag.
Die Bluttat in einer Innsbrucker Asylunterkunft hat eine Debatte rund um die Sicherheit in Asylwerbeheimen angestoßen.
Das im Regierungsprogramm angekündigte Gesetz gegen den politischen Islam könnte bald umgesetzt werden.
Gestern versammelten sich knapp 30 Menschen in Steyr, um der getöteten 16-jährigen Michelle F. zu gedenken.
Sloweniens Außenminister lehnt die Anerkennung der deutschen Volksgruppe weiterhin kategorisch ab. Der Kärntner FPÖ-Landesobmann Darmann sieht darin einen „Affront“.
Am morgigen Sonntag begehen wir den 1. Advent. Gleichzeitig beginnt auch das Kunstprojekt in Linz, bei dem in der gesamten Adventszeit täglich Muezzinrufe zu hören sein werden.
Die „Freien Schüler Wien“ wollen eine Reform des Schülerparlaments. Außerdem fordern sie Deutsch als Pausensprache und ein Kopftuchverbot an Schulen.
Einen besonders unappetitlichen Farbanschlag verübten Unbekannte in der Nacht auf Donnerstag in der Tiroler Landeshauptstadt. Denn ein Trio soll die FPÖ-Landesgeschäftstelle in der Leopoldstraße mit Fäkalien beschmiert haben.