Staatliche Transpropaganda für unter 10-Jährige
In dem Film, der im Dezember in die deutschen Kinos kam, baut sich eine BRD-Dystopie auf, eine linke Zuckerbäckerrealität, die den kleinsten deutschen Kindern eine Geschlechtsumwandlung nahelegt.
In dem Film, der im Dezember in die deutschen Kinos kam, baut sich eine BRD-Dystopie auf, eine linke Zuckerbäckerrealität, die den kleinsten deutschen Kindern eine Geschlechtsumwandlung nahelegt.
Die AfD-nahe Desiderius-Erasmus-Stiftung erhält vorerst weiterhin keine staatlichen Fördergelder. Das Bundesverfassungsgericht lehnte einen Eilantrag der AfD dazu ab.
Die EU-Abgeordneten der EPP-Fraktion wollen verhindern, dass der umstrittene Politologie Farid Hafez weitere EU-Fördergelder erhält.
Die Millionenbeträge für den „Kampf gegen rechts“ stehen schon lange in der Kritik, dennoch plant die Regierung einen Ausbau der als „Demokratieförderung“ bezeichneten Gelder. Diese fließen auch an fragwürdige Organisationen.
Speziell für Kinder und Jugendliche seien die monatelangen Corona-Einschränkungen, die sich negativ auf das Bewegungsverhalten auswirken, eine besonders große Herausforderung. Mit der Initiative „Beweg Dich!“ soll dem nun entgegengewirkt werden.
Das Ergebnis einer Kleinen Anfrage zeigt, dass linken Initiativen bisher schon mehrere Tausend Euro zugekommen sind.
Erst Dortmund, nun auch Rostock – immer mehr Auftritte des Künstlers Xavier Naidoo sollen abgesagt werden. Dieses Mal geht die Forderung vom ansässigen Ortsverband der SPD aus.
Um in Zeiten der Coronakrise weiterhin eine Daseinsberechtigung zu genießen, greifen sogenannte ‚Rechtsextremismusexperten‘ tief in die Trickkiste. Einen besonders dreisten Fall lieferte einmal mehr die umstrittene Amadeu-Antonio-Stiftung.
Aufgrund der anhaltenden Krise hat der Islamrat in Deutschland die finanziellen Folgen für seine Gemeinden bemängelt und Hilfe von der Regierung gefordert.
Die Gemeinde Schwarzenberg im Bezirk Bregenz zahlt Müttern, die lieber bei ihren Kindern zu Hause bleiben wollen, statt sie in einer öffentlichen Kinderbetreuungseinrichtung abzugeben, jährlich 300 Euro pro Kind. Die Unterstützung sei laut der Gemeinde unabhängig davon, ob die Mutter arbeiten geht oder nicht.